Ötlingen

Wappen Ötlingen
Markungsfläche:
Einwohnerzahl:
Ortsvorsteher:

375 ha
rund  6400
Hermann Kik
Der Ortsteil Ötlingen gehört zu den am frühesten genannten Siedlungen im Albvorland. Bereits 788 n.Chr. wird es im "Lorscher Kodex" als Dorf  "Adiningen" erwähnt. Nach einer wechselvollen Geschichte unter verschiedenen Obrigkeiten wurde es 1935 nach Kirchheim unter Teck eingemeindet.

Obwohl sich bereits im 19. Jahrhundert erste Industriebetriebe ansiedelten, dominierte bis vor rund 100 Jahren die Landwirtschaft das Ortsbild. Bis ungefähr 1960 prägte dann die industrielle Produktion den Ort.

Durch zahlreiche Baulanderschließungen in den 60er bis 80er Jahren des 20. Jahrhunderts veränderte sich Ötlingen zu einem bevorzugten "Wohn"-Stadtteil, der zahlreiche neue Bürger angezogen hat. Um den Standort aktuell weiter aufzuwerten, wurde für die Ortsmitte ein Sanierungsgebiet mit zahlreichen Maßnahmen festgelegt.



Veranstaltungskalender Ötlingen 2020/2021 (PDF)

Aktuelle Veranstaltungen in Ötlingen

Mi 28.10.20
19:30 - 21:00 Uhr
Vortrag von Herrn Erb.
Veranstaltungsort: Haus der Vereine
Stuttgarter Straße 155
Mi 11.11.20
14:00 - 17:00 Uhr
Mit Frau Ida E. Müller.
Veranstaltungsort: Haus der Vereine
Stuttgarter Straße 155
Mi 25.11.20
14:00 - 17:00 Uhr
Adventskaffee mit Herrn Wolfgang Müller.
Veranstaltungsort: Haus der Vereine
Stuttgarter Straße 155
Mi 02.12.20
19:00 - 22:00 Uhr
Mit Pfarrer Veeser. Anschließend gemeinsames Weihnachtsessen.
Veranstaltungsort: Haus der Vereine
Stuttgarter Straße 155

Aktuelle Nachrichten aus Ötlingen

alle anzeigen

Corona-Bericht der Stadtverwaltung in der Sitzung des Gemeinderates vom 21. Juli 2021


23.07.2021

Die Stadt Kirchheim unter Teck nimmt die Situation rund um die Corona-Pandemie im Landkreis Esslingen und in Kirchheim unter Teck ernst und beobachtet die Entwicklung stets genau. In der Sitzung des Kirchheimer Gemeinderats vom 21. Juli 2021 gab Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader einen Überblick über die aktuelle Lage und damit zusammenhängende Maßnahmen.

Impfen in Kirchheim unter Teck

Am Dienstag und Mittwoch, 6. und 7. Juli 2021, fand jeweils eine Impf-Aktion durch Mobile Impfteams (MIT) für Menschen statt, die aufgrund ihrer persönlichen Situation oder ihres Alters einen erschwerten Zugang zu Impfmöglichkeiten haben. Einzugsgebiete waren die Bereiche Südstadt/Dettinger Weg, Reutlinger Straße/Stuttgarter Straße, Innenstadt (Gaiserplatz, Anschlussunterbringung, Gemeinschaftsunterkunft, Jesinger Straße, Geflügelhof) sowie der Lindorfer Weg. So konnten am 6. Juli 2021 insgesamt 37 Impfungen in der Christuskirche in der Innenstadt, und am 7. Juli 2021 weitere 31 Impfungen im TriB in Ötlingen vorgenommen werden. Die Impfaktion mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson fand in Kooperation mit der Diakonischen Bezirksstelle, dem Projekt „Warme Stube - Freunde des Gaiserplatzes“, dem Brückenhaus e.V. sowie dem Deutschen Roten Kreuz statt. Die Werbung und Information für die Impfaktionen erfolgte über Wurfzettel und persönliche Ansprache durch den Sozialen Dienst, das Quartiersmanagement und die Mitarbeitenden des Stadtteilzentrums TriB.

Im Rahmen des Verkaufsoffenen Sonntages am vergangenen Sonntag, 18. Juli 2021 fand darüber hinaus eine Pop-up-Impfaktion durch ein MIT des Malteser Hilfsdienstes auf dem Kirchheimer Marktplatz statt. Insgesamt konnten 170 Impfdosen Johnson & Johnson - ohne eine vorherige Terminvereinbarung - an  Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte im Handel und innenstadtnahen Betrieben verabreicht werden.

Auch den städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde über den Betriebsarzt ein Impfangebot unterbreitet.

„Der niederschwellige und unkomplizierte Zugang zu Impfungen für alle, die sich impfen lassen möchten, ist ein wichtiger Bestandteil der Pandemie-Bekämpfung. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die diese Impfaktionen möglich gemacht haben“, so Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader.

 

Testen im Stadtgebiet

Durch die bundesweit mittlerweile stark gesunkenen Inzidenzen befindet sich auch der Landkreis Esslingen mittlerweile in Inzidenzstufe 1 (Inzidenzwert unter 10), wodurch die Schnelltestpflicht in vielen Bereichen entfallen ist. Teilweise haben Schnelltestanbieter ihr Angebot eingestellt oder zurückgefahren. Im Rahmen der kostenfreien Bürgertests können Bürgerinnen und Bürger sich aber weiterhin mehrmals pro Woche kostenlos testen lassen. Eine Übersicht über die aktuell verfügbaren Anbieter gibt es unter www.kirchheim-teck.de/coronatest.

 

Luftfiltergeräte an Kirchheimer Schulen

„Die Öffnung der Schulen - abhängig von den rechtlichen Vorgaben und unter sicheren Rahmenbedingungen - hat Priorität“, betont Kirchheims Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader. „Es ist uns wichtig, Kontinuität für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen und gleichzeitig berufstätige Eltern zu entlasten. In Ergänzung zu den verpflichtenden Hygienemaßnahmen an den Schulen können Luftfilter die Rahmenbedingungen für den Schulalltag weiter verbessern.“ Aktuell sind bereits 16 von der Stadt finanzierte Luftfiltergeräte in besonders schlecht lüftbaren Räumen der Kirchheimer Schulen im Einsatz. Hinzu kommen die Geräte, die von den Schulen selbst beschafft oder durch Spendenaktionen finanziert wurden. Derzeit werden zur Beschaffung von Luftfiltergeräten auf verschiedenen politischen Ebenen Förderprogramme aufgelegt - dabei sind die konkreten Förderbedingungen teilweise noch unklar. Der Gemeinderat gab dennoch einstimmig das Startsignal für die Teilnahme an entsprechenden Programmen sowie für die Beschaffung von rund 110 weiteren mobilen Lüftungsgeräten sowie von CO2-Ampeln. Die Gerätezahl ergibt sich aus einer Bedarfsabfrage bei den Kirchheimer Schulen. „Außerdem werden wir prüfen, inwiefern im Rahmen geplanter Schulsanierungen der Einbau von stationären Raumluftanlagen möglich ist - diese sogenannten Raumlufttechnik-Anlagen werden ebenfalls gefördert“, so Bader weiter. Der Gemeinderat beauftragte daher außerdem Vorplanungen für die Inbetriebnahme stationärer Lüftungsanlagen. Die Ergebnisse sollen dem Gemeinderat im Herbst 2021 zur weiteren Entscheidung vorgelegt werden.

 

Weitere Informationen

Die Unterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Kirchheim unter Teck - erreichbar unter www.kirchheim-teck.de/ratsinfo - bei der Sitzung vom 21.07.2021 einsehbar.

Bestuhlung für die Sitzungen in der Stadthalle mit Blick auf die Bühne

Pressemitteilung Nr. 156/21 vom 23.07.2021

Bericht zu den Unwetterereignissen vom 23. und 25. Juni 2021 im Gemeinderat


22.07.2021

In der Sitzung des Kirchheimer Gemeinderats vom 21. Juli 2021 gaben Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader und Erster Bürgermeister Günter Riemer einen Überblick über die Folgen der Unwetter vom 23. und 25. Juni 2021 und die damit zusammenhängenden Maßnahmen.

Hunderte Feuerwehreinsätze im Stadtgebiet

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kirchheim unter Teck kam im Rahmen der Bekämpfung der Unwetter im Zeitraum vom 23. Juni bis zum 25. Juni auf rund 270 Einsätze. Für die Steuerung der Einsätze in der Leitstelle wurde ein Krisenstab mit dem Technischen Hilfswerk (THW), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), Polizei, Feuerwehr und Stadtverwaltung eingesetzt.

Besonders stark betroffen waren die Stadtteile Lindorf und Ötlingen und die Stadtmitte. Es gab keine Personenschäden, jedoch waren zahlreiche Wohnhäuser und Kellergeschosse vom Hochwasser betroffen und es mussten umgestürzte Bäume im Bereich der Notzinger Steige, beim Waldfriedhof, Marstallgarten, Heimenwiesen, Kruichling und am Ötlinger Bahnhof entfernt werden. Verschiedene Unterführungen wie beispielsweise in der Hegelstraße, Stuttgarter Straße sowie die Verbindung Ötlingen-Lindorf waren nicht mehr passierbar.

Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader dankte in der Sitzung - stellvertretend für den Gemeinderat - allen eingesetzten Kräften für ihren Einsatz in der Bekämpfung der Unwetterfolgen.

 

Niederschlagsmenge im Zeitraum 23. bis 25. Juni war größer als 2018

„Die Niederschlagsmenge war extrem, dafür ist leider kaum ein Schutz möglich“, stellte Kirchheims Erster Bürgermeister Günter Riemer fest. Der durch Maßnahmen angestrebte und erreichbare Hochwasserschutz reicht bis zum sogenannten 100-jährigen Hochwasser (HQ100). Gemäß dem vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Starkregenkatalog KOSTRA (Koordinierte Starkniederschlags-Regionalisierungs-Auswertungen) befand Kirchheim unter Teck sich mit bis zu 96 Litern/Quadratmeter jenseits der Messlatte für ein 100-jähriges Regenereignis.

Ursache war eine „Superzelle“ über Kirchheim unter Teck - mit Schwerpunkten im Zentrum und im Westen der Stadt - die sich sehr lokal und kleinräumig abregnete, ohne weiterzuziehen. „Starker Hagel mit Entlaubung und Astbrüchen in kurzer Zeit und ein schnelles Abschwemmen der festen Stoffe haben Kanalisation und Verdolungen verstopft“, so Riemer weiter.

Beseitigung von Schäden und Verstopfungen

Nach dem Unwetterereignis am 23. Juni wurden die Gewässer begangen. Wenn Verklausungen (Verstopfung eines Gerinnes durch Holz, Geschiebe, Müll etc.) festgestellt wurden, wurde die Behebung der Mängel und Schäden veranlasst. Der städtische Baubetrieb war hierbei ebenfalls großflächig im Einsatz. Die Befahrung und Spülung von Durchlässen, Querungen und Verdolungen in den betroffenen Gebieten wurden beauftragt und sukzessive umgesetzt. Aufgrund der Unwetter gab es vor allem im Bereich von Verdolungen größere Schäden, die behoben werden müssen.

Auf ein für den 28. Juni angekündigtes Hochwasser war die Stadtverwaltung gut vorbereitet. Glücklicherweise trat dieses nicht im prognostizierten Umfang ein.

Katastrophenschutzplan, Starkregengefahrenkarte und weitergehende Maßnahmen

In Zusammenarbeit mit den beteiligten Organisationen und Einsatzkräften werden nun die Abläufe analysiert, um diese für zukünftige Wetterereignisse dieser Art weiter zu verbessern. Bei dem durch die Stadtverwaltung jüngst beauftragten Katastrophenschutzplan handelt es sich hierbei um ein wichtiges Werkzeug.

Mit Blick auf die schon 2018 stark betroffenen Stadtteile Ötlingen und Lindorf wurde bereits 2019 die Erarbeitung einer Starkregengefahrenkarte beauftragt, um gezielt Maßnahmen zum Schutz und Rückhalt von Oberflächenwasser umsetzen zu können. Diese befindet sich aktuell in der Endabstimmung und soll im Herbst 2021 dem Gemeinderat zur weiteren Entscheidung vorgelegt werden. Daraus abgeleitete Maßnahmen können nach Fertigstellung umgesetzt werden. Außerdem soll die Gefahrenkarte sukzessive über das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet werden.

„Die Maßnahmen werden vorrangig die Beseitigung von wild abfließendem Wasser aus dem Außenbereich, die Frühwarnung und die leistungsfähige Unterhaltung des Graben- und Bachsystems in den Blick nehmen“, so Erster Bürgermeister Günter Riemer. Zeitgleich ist es aber unerlässlich, dass Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer selbst für Schutzmaßnahmen auf ihren Grundstücken sorgen und diese umsetzen. Zu diesem Zweck soll im Herbst die Eigenvorsorge mit einem städtischen Beratungsangebot gestärkt werden. Außerdem wurde städtischerseits ganz unbürokratisch für Hilfe gesorgt: Die während der Hochwasserereignisse ausgegebenen Sandsäcke wurden den Betroffenen überlassen. Die Stadtverwaltung selbst hat bereits für Nachschub gesorgt, um im Falle weiterer Überschwemmungen gewappnet zu sein.

Die in der Sitzung gezeigte Präsentation mit dem gesamten Bericht ist im Ratsinformationssystem der Stadt Kirchheim unter Teck - erreichbar unter www.kirchheim-teck.de/ratsinfo - bei der Sitzung vom 21.07.2021 einsehbar.

Pressemitteilung 153/21 vom 22.07.2021

Die IHK Region Stuttgart informiert: Impfen für Betriebe im Landkreis Esslingen


20.07.2021

After Work Impfen in den Kreisimpfzentren

Immer montags, mittwochs und freitags von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr halten die Kreisimpfzentren eine Impfstraße für Betriebe frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Unternehmen weisen Ihre Beschäftigten einfach auf die Impfmöglichkeit “After-Work-Impfen” hin.

Wann?

  • montags, mittwochs, freitags: jeweils von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Das Angebot startet am 19. Juli 2021

Ablauf

  • keine Anmeldung erforderlich
  • Beschäftigte von Betrieben kommen einfach vorbei und werden bevorzugt geimpft
  • die Impfung ist kostenlos

Adresse der Kreisimpfzentren im Landkreis Esslingen

  • Zeppelinstraße 112, Esslingen
  • Messehalle 9, Messe Stuttgart

Bitte mitbringen

  • Personalausweis
  • Krankenkassen-Versichertenkarte
  • Impfpass (falls vorhanden)
  • Allergieausweis (falls vorhanden)

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der IHK Region Stuttgart.

Stadtverwaltung öffnet ab Montag, 12. Juli 2021 die Servicestellen des BürgerService in Ötlingen, Nabern und Jesingen


08.07.2021

Ab dem kommenden Montag, 12. Juli 2021, öffnet die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck die Servicestellen des BürgerServices jeweils an einem Nachmittag in der Woche von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr für den regulären Publikumsverkehr: Ötlingen am Montagnachmittag, Nabern am Dienstagnachmittag und Jesingen am Mittwochnachmittag.

Online-Terminvereinbarung für den BürgerService in den Teilorten

Für den BürgerService in den Teilorten müssen unter www.kirchheim-teck.de/online-terminvereinbarung Termine vereinbart werden. Die Buchung ist maximal 14 Tage im Voraus möglich. Es werden immer nur freie Termine angezeigt - ist dies für einen Tag nicht der Fall, sind keine Termine mehr verfügbar. Spontane Besuche ohne Voranmeldung sind nicht möglich.

Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie Organisation der Öffnung

Zu beachten ist, dass der Zugang zu den Gebäuden über die vorhandenen Klingelanlagen geregelt wird. Zur Einhaltung der bestehenden Schutz- und Hygienevorschriften sind die Gebäude also trotz Öffnung nicht gänzlich frei zugänglich.

Darüber hinaus ist weiterhin bei allen Terminen mit der Stadtverwaltung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. Zudem sollten Termine nur von den direkt Betroffenen, möglichst ohne Begleitung, wahrgenommen werden.

Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung gibt es unter www.kirchheim-teck.de/oeffnungszeiten und zu Corona unter www.kirchheim-teck.de/corona.

Eine Frau berät eine andere Frau in einem Büro

Pressemitteilung Nr. 143/21 vom 08.07.2021

Vor-Ort-Impfaktionen in Ötlingen am Mittwoch, 7. Juli 2021 und in der Südstadt am Donnerstag, 8. Juli 2021


02.07.2021

Das Sozialministerium hat die Möglichkeiten für lokale Impfaktionen gegen das Corona-Virus erweitert. Nun können auch in kleinen Stadtgebieten Vor-Ort-Impfaktionen mit mobilen Impfteams stattfinden.

Impftermin in Ötlingen

Geimpft wird am Mittwoch, 7. Juli von 09:45 Uhr bis 13:30 Uhr im Stadtteilzentrum TriB in Ötlingen (Lindorfer Straße 1). Es stehen noch 30 Dosen des Impfstoffs Johnson & Johnson für Personen über 18 Jahre zur Verfügung. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.

Die Anmeldung kann telefonisch am Montag zwischen 10 und 12 Uhr unter der Rufnummer 07021 502-342 erfolgen.

Impftermin in der Südstadt

Geimpft wird außerdem am Donnerstag, 8. Juli von 9:45 Uhr bis 13:30 Uhr in der Thomaskirche (Aichelbergstraße 585). Es stehen noch 30 Dosen des Impfstoffs Johnson & Johnson für Personen über 18 Jahre zur Verfügung.

Die Anmeldung kann telefonisch am Montag zwischen 10 und 12 Uhr unter der Rufnummer 0177 9745935 erfolgen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass bei den Vor-Ort-Impfterminen nur Personen geimpft werden können, die angemeldet sind.

Halbseitige Sperrung der Lindorfer Straße und Sperrung der Straße „Zum Rübholz“ in Ötlingen ab 14. Juni 2021


14.06.2021

Die Lindorfer Straße im Ortsteil Ötlingen wird auf Seite des Neubaus der Eduard-Mörike-Mehrzweckhalle ab Montag, 14. Juni 2021 aufgrund von Tief- und Straßenbauarbeiten halbseitig gesperrt. Auch die Zufahrt von der Lindorfer Straße in die Straße „Zum Rübholz“ ist ab dem 14. Juni aufgrund der dort stattfindenden Arbeiten an der Wasserleitung und der Tief- und Straßenbauarbeiten nicht mehr möglich. Die Arbeiten in den genannten Bereichen dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2021.

Im Zuge der Arbeiten zur Fahrbahn- und Fußwegerneuerung wird die Wasserleitung in diesem Bauabschnitt vom bereits erneuerten Anschluss in der Lindorfer Straße bis zum Bauende in die Straße „Zum Rübholz“ erneuert. Außerdem werden Leerrohre verlegt. In der Lindorfer Straße wird die Verkehrsinsel mit einem barrierefreien Fußgängerüberweg im zweiten Bauabschnitt fertiggestellt. In der Straße „Zum Rübholz“ entsteht ebenfalls ein barrierefreier Fußgängerüberweg, um den Schulweg sicherer zu gestalten.

Der Verkehr wird für die Dauer der halbseitigen Sperrung der Lindorfer Straße mittels einer Ampelregelung geregelt, da aufgrund der geringen Straßenbreite und der Länge des Baufeldes eine Gegenverkehrsregelung nicht funktionieren würde.

Der Verkehr aus den Wohngebieten Zum Rübholz/Zum Hinteren Berg wird während der Sperrung der Straße „Zum Rübholz“ mittels Einbahnstraßenregelung über die Steigstraße/Kiefernstraße auf die Lindorfer Straße geleitet. Aufgrund der geringen Straßenbreiten wird der Verkehr von der Kiefernstraße über die Waldstraße in Richtung Zum Rübholz ebenso mittels Einbahnstraßenregelung hochwärts geleitet.

Der Fußgängerverkehr, insbesondere die Schulkinder, können bis zum 20. Juni die Straße „Zum Rübholz“ fußläufig passieren und über den dortigen Fußgängerüberweg auf das Schulgelände gelangen. Ab Montag, 21. Juni 2021 kann der Fußgängerverkehr von der Lindorfer Straße über eine aufgestellte Fußgängerampel sicher auf das Schulgelände gelangen.

Der Radverkehr kann den Radschutzstreifen aus Richtung Stuttgarter Straße bis zur Baustelle benutzen und  dann mit dem Verkehr durch den Baustellenbereich fließen. Der Fußgänger- und Radverkehr von Lindorf kommend kann im Bereich des westlichen Geh- und Radwegs die fertiggestellte Fläche vor der Eduard-Mörike-Mehrzweckhalle nutzen, um auf das Schulgelände der Eduard-Mörike-Schule zu gelangen. Radfahrerinnen und Radfahrer werden gebeten, auf dem Schulgelände das Fahrrad zu schieben.

Die beiden Bushaltestellen auf der östlichen und westlichen Seite der Eduard-Mörike-Schule werden weiter in nördliche Richtung versetzt. Der Linienverkehr ist von den Sperrungen nicht betroffen. Es kann dennoch zu zeitlichen Verzögerungen aufgrund der Baustelle kommen.

Die Stadtverwaltung bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Baumaßnahme und die damit verbundenen Beeinträchtigungen.

Das Ötlinger Rathaus als Wahllokal für die Europa- und Kommunalwahlen 2019

Pressemitteilung Nr. 116/21 vom 14.06.2021

Kinderspielplatz Berg West in Ötlingen wird neu gestaltet und saniert


11.06.2021

Voraussichtlich ab Montag, 14. Juni 2021, wird der Kinderspielplatz Berg West in Ötlingen neu gestaltet und saniert. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich bis Freitag, 25. Juni 2021.

Der Spielplatz ist für die Dauer der Arbeiten nicht nutzbar. Neben der Sanierung der Wege erfolgt hier der Aufbau eines Sandkastenbereiches in Form eines Schiffes. Alternativ stehen der Spielplatz Bachstraße oder der Spielplatz Stifterstraße zur Verfügung.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Baumaßnahme und die damit verbundenen Beeinträchtigungen.

Blick auf das Rathaus vom Kirchturm aus

Pressemitteilung Nr. 114/21 vom 11.06.2021