Notbetreuung für Schul- und Kita-Kinder im Zeitraum des Lockdowns vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021

Der Bund und die Länder haben in ihrer Beratung von Sonntag, 13.12.2020 gemeinsam entschieden, weitergehende Maßnahmen zu ergreifen, um eine weitere exponentielle Entwicklung der Corona-Infektionen zu verhindern. Dazu gehört die Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021.

Notbetreuung wird eingerichtet: Ein Anspruch besteht nur bei Unabkömmlichkeit

Für Kita-Kinder sowie Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Klassenstufe 7 wird in dieser Zeit an den regulären Öffnungstagen eine Notbetreuung eingerichtet. Die Notbetreuung erfolgt durch die jeweiligen Lehrkräfte beziehungsweise Betreuungskräfte in der Stammeinrichtung. An den bestehenden Schließtagen wird festgehalten.

Zum jetzigen Zeitpunkt (Stand 14. Dezember, 14:30 Uhr) liegt noch keine Konkretisierung der Notfallbetreuung seitens Bund und Ländern vor. Aktuell orientiert sich die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck an den Ausführungen der Pressekonferenz des Ministerpräsidenten und der Pressemitteilung der Landesregierung vom 13.12.2020.

Anspruch auf Notbetreuung haben demnach Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.

Eltern, bei denen eine Unabkömmlichkeit vorliegt, müssen dies über eine Arbeitgeberbescheinigung nachweisen. Die Bescheinigung muss der Einrichtung für beide Elternteile bzw. für die alleinerziehende Person bei der das Kind lebt vorgelegt werden.

Anders als im Frühjahr wird die Anmeldung zur Notbetreuung direkt über die Kita-Einrichtung abgewickelt - betroffene Eltern werden gebeten, sich direkt an ihre jeweilige Einrichtung zu wenden.

Die Notbetreuung ist gedacht für Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Dies gilt für Präsenzarbeitsplätze sowie Home-Office-Arbeitsplätze gleichermaßen.

Eltern, bei denen eine Unabkömmlichkeit vorliegt, müssen dies über eine Arbeitgeberbescheinigung nachweisen. Die Bescheinigung muss der Einrichtung für beide Elternteile bzw. für die alleinerziehende Person bei der das Kind lebt vorgelegt werden.
Wer keine Arbeitgeberbescheinigung über eine Unabkömmlichkeit vorweisen kann, darf die Notbetreuung für seine Kinder nicht in Anspruch nehmen. Ebenfalls ausgenommen sind Kinder, die nicht in Kirchheim unter Teck zur Schule oder in den Kindergarten gehen.
Die Notbetreuung erfolgt durch die jeweiligen Lehrkräfte beziehungsweise Betreuungskräfte in der Stammeinrichtung. An den bestehenden Schließtagen wird festgehalten.
Anders als im Frühjahr wird die Anmeldung zur Notbetreuung direkt über die Kita-Einrichtung abgewickelt - betroffene Eltern werden gebeten, sich direkt an ihre jeweilige Einrichtung zu wenden.