Stadtnachricht

„Lindachblick! Ausgestellt!“: Großformatige Kunstwerke in der Corona-konformen Ausstellung im Jesinger Rathaus


An diesem Wochenende sind unter dem Motto „Nicht denken, was gemeint ist, sondern der eigenen Assoziation vertrauen!“ sind zwei großformatige Collagen aufgebaut. Beide Kunstwerke wurden bei einer Auktion von einer privaten Sammlerin zugunsten der Kirchheimer Amnesty-International-Gruppe erworben und werden jetzt für die kleine Kunstausstellung ausgeliehen. „Eine besonders schöne Geste, die zeigt, wie wichtig das Zusammenhalten im Stadtteil ist“, findet Ortsvorsteherin Gabriele Armbruster.

Vor allem der Titel „Auf! Auf?“ des Bad Mergentheimer Künstlers Andreas Berge passt in die jetzige Zeit, obwohl das Kunstwerk bereits 1994 entstand. Bei der Collage experimentierte der Künstler mit verschiedenen Materialen: Öl auf Holz auf Erde auf Pastell auf Öl auf Holz. Bei dem zweiten Kunstwerk mit dem Titel „malerische Improvisation“ handelt es sich um eine Kreidezeichnung auf Karton.

Gestartet ist die Ausstellungsreihe bereits Mitte April. Inzwischen waren im Raum „Lindach“  Aquarelle von Elise Allmendinger, Fotografien von Beate Brösamlen, Tische aus Streuobstwiesen-Hölzern von Jana und Werner Stark, Collagen von Thomas Meyer-Weithofer, Leihgaben vom städtischen Kunstmuseum und einer privaten Kunstsammlerin zu sehen.

„Die Idee hinter der kleinen, aber feinen Ausstellung ist denkbar einfach: Wir wollen weiterhin den Betrachtern ein paar kurze Augenblicke der Freude bereiten“, erklärt Jesingens Ortsvorsteherin Gabriele Armbruster. Deshalb dürfen sich interessierte Künstlerinnen und Künstler für künftige Ausstellungen mit ihren Exponaten bei Ortsvorsteherin Gabriele Armbruster melden - entweder telefonisch unter  07021 509-941 oder per E-Mail an g.armbruster@kirchheim-teck.de.

Rathaus in Jesingen mit Kirche

Pressemitteilung Nr. 108/21 vom 27.05.2021