Stadtnachricht

STADTRADELN: Teilnahme an der RADSCHNITZELJAGD noch bis Dienstag, 6. Oktober 2020 möglich


Diese führt über 27 in der Stadt und den verschiedenen Stadtteilen verteilten Stationen quer durch Kirchheim unter Teck. Die erste Station ist an der Stadtbücherei (Max-Eyth-Straße 16) – ein Schild mit dem Logo des STADTRADELN und der RADSCHNITZELJAGD liefert den ersten Hinweis, alle weiteren Stationen sind beschrieben oder gekennzeichnet. Alle erfolgreichen Rätsellöser nehmen an einer Verlosung teil. Weitere Informationen und Spielunterlagen gibt es auf www.kirchheim-teck.de/radschnitzeljagd.

Beim RadCHECK zum Auftakt der Aktion haben rund 150 Radlerinnen und Radler die Gelegenheit genutzt, ihr Rad prüfen zu lassen in Schuss zu halten. „Wir freuen uns auch in diesem Jahr über eine rege Beteiligung am STADTRADELN“, erklärt Thomas Bantzhaff, Mobilitätsbeauftragter der Stadt Kirchheim unter Teck. „In dieser Woche sind in Kirchheim unter Teck 614 Radlerinnen und Radler in 40 Teams registriert, die gemeinsam bereits mehr als 74.000 Kilometer mit dem Fahrrad hinter sich gelassen haben. Wir sind gespannt, ob wir die letztjährige Bestmarke von rund 119.000 Kilometern schlagen können.“

Jeder geradelte Kilometer zählt, aufsteigen und mitradeln kann man noch bis zum letzten Tag: Anmelden können sich Interessierte unter www.stadtradeln.de/kirchheim-unter-teck.

Hintergrundinformationen

Bereits seit 2008 treten Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Die Kampagne STADTRADELN will Bürger*innen für das Radfahren im Alltag sensibilisieren sowie die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente bringen.

Denn: Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich vermeiden.

Blick auf vier nebeneinanderfahrende Radfahrer vor der Bastion

Pressemitteilung Nr. 209/20 vom 29.09.2020