Stadtnachricht

Informationsveranstaltung „Gasversorgung Schafhof“ am 11. März


In der Informationsveranstaltung werden aktuelle Überlegungen, technische Voraussetzungen, mögliche Kosten sowie Rahmenbedingungen für einen Anschluss des Schafhofs an die Erdgasversorgung. Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker wird die Veranstaltung mit einer kurzen Einführung eröffnen. Im Anschluss werden Erdgas-Experten referieren und Fragen rund um eine eventuelle Gasversorgung beantworten. Nach der Veranstaltung können individuelle Beratungsgespräche vereinbart werden.
 
Momentan ist der Schafhof in Sachen Energieversorgung ein Mischgebiet. Einen Anschluss an das Erdgasnetz gibt es dort noch nicht. Aufgrund positiver Rahmenbedingungen hat die Energie Kirchheim unter Teck GmbH & Co. KG nun entschieden, eine mögliche Gasnetzerschließung auf dem Schafhof voranzutreiben. Nach den aktuellen Überlegungen könnte auf dem Schafhof eine Erdgasversorgung aufgebaut werden, sofern sich dieses Projekt als wirtschaftlich erweist. Ob die Idee realisiert werden kann, ist auch maßgeblich vom Interesse der Anwohner und deren Bereitschaft abhängig, ihre Heizenergie künftig auf eine Gasversorgung umzustellen. Auch für Anwohner, die bereits heute ihre Heizung mit Flüssiggas betreiben, kann ein Anschluss an das Erdgasnetz interessant sein.
 
 
Hintergrundinformationen:
Mit Gründung der Energie Kirchheim unter Teck GmbH & Co. KG gingen die Kirchheimer Strom- und Gasnetze im Jahr 2014 in das Eigentum der mehrheitlich städtischen Energiegesellschaft über. Damit liegt auch die Verantwortung für Investitionsentscheidungen in die Versorgungsnetze bei der städtischen Versorgungsgesellschaft (Eigentümer der Energie Kirchheim unter Teck GmbH & Co. KG sind zu 74,9 % die Stadt Kirchheim unter Teck sowie zu 25,1 % die EnBW).

In der neuen Eigentümerstruktur und sich ständig ändernden Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft hat die Energie Kirchheim unter Teck GmbH & Co. KG immer wieder die Möglichkeit gesucht, die Erdgasversorgung in Kirchheim unter Teck weiter auszubauen.
 

PRESSEMITTEILUNG Nr. 042/19 vom 28.02.2019