Stadtnachricht

Baumarbeiten im Kirchheimer Stadtgebiet gehen weiter voran


Die rund 16 Meter hohe Rosskastanie in der Alleenstraße ist so stark beschädigt, dass ein Erhalt etwa durch partiellen Beschnitt nicht möglich ist. Zu den Schäden zählen Pilzbefall, schlechter Zustand von Knospen und Laub und ausgeprägte Höhlungen am Stamm. Letztere führen dazu, dass Umsturzgefahr besteht und die Verkehrssicherheit damit nicht mehr gewährleistet ist. Die Fällung wird noch im Februar durchgeführt. Im Herbst dieses Jahres wird die Kastanie durch eine Neupflanzung ersetzt.
Eine rund 16 Meter hohe Rosskastanie an der Alleenstraße
 
Die Kirchheimer Stadtverwaltung kontrolliert jährlich ihren Baumbestand auf Verkehrssicherheit. Wenn Bäume nicht mehr standsicher sind oder Äste herabzustürzen drohen, ist die Stadt laut Rechtsprechung verpflichtet, Teile der betroffenen Bäume zu entfernen oder sie zu fällen. In Folge der Kontrollen Ende letzten Jahres werden seit Beginn 2019 vereinzelt Baumarbeiten im Stadtgebiet durchgeführt – unter anderem am Kegelesbach und am Gießnaubach im Ortsteil Nabern. Wo es möglich ist, werden die Bäume noch in diesem Winter ersetzt.

EIn Kran hebt einen gefällten Baum an der Naberner Gießnau am Haken
 
Zwei neue Bäume gibt es in den kommenden Wochen für den Kirchheimer Marktplatz. Im westlichen Bereich des Platzes werden zwei Silberlinden gepflanzt. Ergänzt werden die Bäume durch je eine Sitzbank und ein Sitzpodest.

Eine Baustelle mit einem Bagger und Absperrungen auf dem Marktplatz

PRESSEMITTEILUNG Nr. 020/19 vom 07.02.2019