Linde-Areal

Das Preisgericht hat unter den 14 eingereichten Arbeiten keinen eindeutigen Sieger gefunden, was auf die komplexe Aufgabenstellung und Lösungsfindung zum soziokulturellem Zentrum, Kindertagesstätte, Wohnungsbau und Freiraum und Städtebau zurückzuführen ist.
Daher vergab das Preisgericht welches sich aus externen Architekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten, aber auch aus Gemeinderäten, Verwaltung, aktuellen Nutzern und Bürgern bestand, zwei Anerkennungen, zwei dritte und zwei erste Preise.
Die Verwaltung hat die Preisträger aufgefordert an einer Überarbeitung teilzunehmen. Im Rahmen eines Nutzworkshops wurden die wesentlichen Kritikpunkte erarbeitet und an die teilnehmenden Büros weitergegeben.
Daraufhin wurden individuelle Überarbeitungen getätigt, die dem Auswahlgremium vorgestellt wurden. Aus den Kriterien der Wettbewerbsplatzierung, der Überarbeitung des Entwurfs, der Projektorganisation und dem Honorarangebot ergibt sich das Büro mit dem höchsten Punktwert.
Der Gemeinderat wird im Frühjahr 2020 über eine Beauftragung entscheiden und die weitergehenden Planungsleistungen vergeben.


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