Linde-Areal

Das Preisgericht hat unter den 14 eingereichten Arbeiten keinen eindeutigen Sieger gefunden, was auf die komplexe Aufgabenstellung und Lösungsfindung zum soziokulturellem Zentrum, Kindertagesstätte, Wohnungsbau und Freiraum und Städtebau zurückzuführen ist.
Daher vergab das Preisgericht welches sich aus externen Architekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten, aber auch aus Gemeinderäten, Verwaltung, aktuellen Nutzern und Bürgern bestand, zwei Anerkennungen, zwei dritte und zwei erste Preise.
Die Verwaltung wird nun die Preisträger auffordern eine Überarbeitung an den individuellen Entwürfen vorzunehmen (voraussichtlich Herbst/Winter 2019), sodass der Gemeinderat im Frühjahr 2020 eine weitergehende Planungsleistung vergeben kann.

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