Nabern

Wappen Nabern
Markungsfläche:
Einwohnerzahl:
Ortsvorsteherin:



443 ha
rund  1.900
Veronika Franco Olias
Nabern blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und wurde im Zusammenhang mit dem Stiftungsbrief des Klosters Wiesensteig im Jahr 861 erstmals erwähnt.

Eingebettet in eine wunderschöne Umgebung des Albvorlandes ist der dörfliche Charakter bis heute erhalten geblieben. Nabern zeichnet sich durch ein reges Vereinsleben und ein hohes Maß an ehrenamtlich engagierten Menschen aus.

Naberns Aushängeschild ist zweifelsohne der Industriepark, in dem viele bedeutende Unternehmen ansässig sind.

Durch das kommunale Bildungs- und Betreuungsangebot und einer großen Anzahl von Arbeitsplätzen am Ort lassen sich Beruf und Familie hier hervorragend vereinen. Nicht nur für ältere Menschen sind die intakte Gemeinschaft und unsere gute Nahversorgung von unschätzbarem Wert.

Aktuelle Veranstaltungen in Nabern

So 29.11.20
um 17:00 Uhr
Das weihnachtliche Bühnenprogramm vom Duo 2Flügel.
Veranstaltungsort: Zehntscheuer Nabern
So 20.12.20
um 20:00 Uhr

Aktuelle Nachrichten aus Nabern

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Aktion „Gelbes Band“: Obstbäume selbst abernten


03.09.2019

Stadt beteiligt sich an Ernte-Aktion des Landratsamtes Esslingen.

Nach der Blüte ist vor der Ernte: Im Herbst sind die Bäume auf den Streuobstwiesen voller reifer Früchte. Oft hängt mehr Obst an den Bäumen als von den Besitzern der Wiesen geerntet werden kann. Damit möglichst viele Äpfel, Zwetschgen und Birnen verzehrt werden, statt zu verfaulen, beteiligt sich die Stadt Kirchheim unter Teck an der Aktion „Gelbes Band“. Die Aktion unterstützt Wiesenbewirtschafter dabei, ihr Obst an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Ab Donnerstag, 5. September 2019, können Besitzer von Obstbäumen im BürgerService des Kirchheimer Rathauses sowie in den Verwaltungsstellen der Ortsteile Jesingen, Ötlingen und Nabern gelbe Signalbänder abholen, die sie dann an ihren Bäumen befestigen. An den markierten Bäumen darf das Obst dann ohne weitere Rücksprache geerntet werden. „Auch in unserem Stadtgebiet verbrauchen Streuobstwiesen-Besitzer häufig nur einen kleinen Teil der reifen Früchte an ihren Bäumen. Damit der Rest des Obstes nicht verfault, sondern bei der Bevölkerung landet, nehmen wir an der Aktion ‚Gelbes Band‘ teil“, erläutert Wolf Rühle, Umweltbeauftragter der Stadt.

Neben Kirchheim unter Teck beteiligen sich zahlreiche andere Städte und Gemeinden an der Aktion, die vom Landkreis Esslingen ins Leben gerufen wurde.

Öffnungszeiten Stadtverwaltung

Ein gelbes Band hängt an einem Obstbaum, der damit zur Ernte freigegeben ist.

PRESSEMITTEILUNG Nr. 198/19 vom 03.09.2019


Flächennutzungsplan: mittendrin im Beteiligungsprozess


19.08.2019

Wie sollen sich die Flächen der Stadt Kirchheim unter Teck zukünftig entwickeln?

In einem breit angelegten Beteiligungsprozess sind Bürger, Gemeinderat, Verwaltung und Experten gefragt, um an der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans der Stadt mitzuwirken. Der Prozess ist bereits in vollem Gange: Mehrere Fachforen fanden bereits statt, weitere sind geplant. Der Kirchheimer Gemeinderat zog in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause 2019 ein erstes positives Feedback zur Entwicklung des Beteiligungsprozesses.

Im Dezember 2018 hatte das Gremium beschlossen, vor dem Einstieg in das formelle Verfahren einen Beteiligungsprozess durchzuführen. Darin sollten gemeinsam Ziele festgelegt und die Bürgerschaft in das Verfahren eingebunden werden. Aus diesem Beschluss heraus entstand das „Fachforum Flächennutzungsplan 2035“, bestehend aus Vertretern des Gemeinderats und der Ortschaftsräte, aus Experten zu den Themen Wohnen, Gewerbe, Natur und Landschaft, aus statistisch ausgelosten Bürgerinnen und Bürgern sowie aus Mitarbeitern der Fachverwaltungen.

Das 1. Fachforum zum Flächennutzungsplan fand im März 2019 statt. Ziel der Veranstaltung war es, alle Teilnehmer auf einen gleichen Nenner zu bringen und den Dialog anzustoßen. Vertreter der Stadtverwaltung und externe Fachleute stellten dabei in Referaten die Schwerpunktthemen des Flächennutzungsplanes vor: wohnbauliche Entwicklung, Gewerbeentwicklung, Landschaftsplan und Mobilität.

Bei den folgenden Fachforen wurde es konkreter: Im 2. Fachforum im Mai 2019 stand die Entwicklung von qualitativen Zielen der wohnbaulichen und gewerblichen Entwicklung der Stadt im Fokus. Qualitative Ziele für den Landschaftsplan wurden knapp einen Monat später im 3. Forum entwickelt.

Über den Fortschritt des „Fachforums Flächennutzungsplan 2035“ wurde der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24. Juli 2019 informiert. Die Mitglieder des Gremiums begrüßten die erarbeiteten qualitativen Ziele und Kriterien. „Weiter so“, war das Fazit und gleichzeitig der Ausblick des Gemeinderats auf die nächsten Fachforen.

Im 4. und 5. Fachforum, die am 19. und 26. September 2019 stattfinden werden, steht im Wesentlichen der Bedarf an Wohnbau- und Gewerbeflächen auf der Agenda. Außerdem sollen konkrete Flächenvorschläge erarbeitet werden. Die Ergebnisse der beiden Foren werden dem Gemeinderat in einem Workshop im Oktober 2019 vorgestellt.

In der Hand des Gremiums liegt auch die endgültige Entscheidung über die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans. Der offizielle Startschuss des Verfahrens soll in der Gemeinderatsitzung am 13. November 2019 fallen, um dann innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft im Gemeinsamen Ausschuss am 16. Dezember 2019 den formellen Aufstellungsbeschluss zu fassen.


Was ist der Flächennutzungsplan?

Der Flächennutzungsplan hat einen Planungshorizont von etwa 15 Jahren und ist zusammen mit dem Bebauungsplan Teil der zweistufigen Bauleitplanung. Als "vorbereitender Bauleitplan" bündelt der Flächennutzungsplan übergeordnete Planungen sowie Fachplanungen und steuert nachfolgende Planungen, wie den verbindlichen Bebauungsplan. Weitere Informationen gibt es auf

www.kirchheim-teck.de/Flächennutzungsplan.

Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker referiert zum Fachforum Flächennutzungsplan vor Mitgliedern des Forums.

PRESSEMITTEILUNG Nr. 186/19 vom 19.08.2018






Konstituierende Sitzungen: Neue Ortschaftsräte im Amt


17.07.2019

In den Kirchheimer Ortschaften Lindorf, Nabern und Ötlingen wurden am Montag, 15. Juli 2019 die neuen Ortschaftsräte eingesetzt. Wer künftig den Stadtteilen vorstehen wird und wer die Stellvertretung innehat, wird der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24. Juli entscheiden. Der Ortschaftsrat hat ein Vorschlagsrecht. Die Vorschläge der Ortschaften wurden in den Sitzungen vom Montag abgestimmt. In Jesingen findet die konstituierende Sitzung aufgrund der 1.250 Jahr-Feierlichkeiten eine Woche später, am 22. Juli, statt.

Lindorf


Großer Umbruch in Lindorf: aus dem 10-köpfigen Ortschaftsrat schieden neben Ortsvorsteher Stefan Würtele insgesamt sechs weitere Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte aus. Für die Wählervereinigung Lindorf/Lindorfer Bürgerliste (WVL/LBL) waren bislang Gerd Bäßler, Thomas Daginnus, Ulrike König, Ernst Kümmerle und Anke Spielvogel vertreten, für die Unabhängige Liste Lindorf (uLLi) hatte Petra Reiner einen Sitz im Ortschaftsrat. Bei der Wahl vom 26. Mai stand für die Lindorfer nur ein Wahlvorschlag zur Wahl. Künftig wird daher die Lindorfer Bürgerliste (LBL) die einzige Fraktion im Ortschaftsrat sein. In der Sitzung hieß Ortsvorsteher Stefan Würtele alle neuen Mitglieder herzlich willkommen. Dr. Julian Feinauer, Christine Forkl-Kruschina, Burkhardt Horr, Heike Schiller-Glunde, Thomas Wachsmann, Birgit Zimmermann und Petra Zink werden sich künftig für die Lindorfer Belange einsetzen. Wer neuer Lindorfer Ortsvorsteher sein wird, entscheidet der Gemeinderat in seiner Sitzung am 24. Juli. Der Ortschaftsrat sprach sich in seiner konstituierenden Sitzung mehrheitlich für Dr. Alexander Forkl aus. Als Stellvertreter wurden dem Gemeinderat Klaus Pesl und Christine Forkl-Kruschina vorgeschlagen.

Die in der Sitzung am 15.07.2019 ausscheidenden Mitglieder des Ortschaftsrates Lindorf. Von links nach rechts sind zu sehen: Ernst Kümmerle, Petra Reiner, Ulrike König, Anke Spielvogel, Ortsvorsteher Stefan Würtele, Thomas Daginnus, Gerd Bäßler.
Die in der Sitzung am 15.07.2019 ausscheidenden Mitglieder des Ortschaftsrates Lindorf. Von links nach rechts sind zu sehen: Ernst Kümmerle, Petra Reiner, Ulrike König, Anke Spielvogel, Ortsvorsteher Stefan Würtele, Thomas Daginnus, Gerd Bäßler.


Der neue Ortschaftsrat Lindorf (Wahlperiode 2019-2024) in der konstituierenden Sitzung am 15.07.2019. Von links nach rechts sind zu sehen: Petra Zink, Thomas Wachsmann, Burkhardt Horr, Christine Forkl-Kruschina, Dr. Julian Feinauer, Birgit Zimmermann, Hei
Der neue Ortschaftsrat Lindorf (Wahlperiode 2019-2024) in der konstituierenden Sitzung am 15.07.2019. Von links nach rechts sind zu sehen: Petra Zink, Thomas Wachsmann, Burkhardt Horr, Christine Forkl-Kruschina, Dr. Julian Feinauer, Birgit Zimmermann, Heike Schiller-Glunde, Klaus Pesl, Dr. Alexander Forkl, Albrecht Ellwanger.



Nabern


Eine Ära geht zu Ende: nach über 34 Jahren ehrenamtlichem Engagement im Ortschaftsrat Nabern wurde Hartmut Rehm (AWN) von Ortsvorsteherin Veronika Holz aus dem Gremium verabschiedet. Mit ihm sind Anette Beck (AWV) und Cordelia Knoblauch (SPD/UBL) ausgeschieden. Neu im Naberner Ortschaftsrat sind Kerstin Unger (AWV), Thomas Gölz (NWL) und Christian Zaglauer (NWL). Doch es gibt noch weitere Veränderungen: Die Naberner Wählerliste (NWL) wird zukünftig als dritte Fraktion im Ortschaftsrat die Naberner Geschicke lenken. Der Ortschaftsrat sprach sich in seiner konstituierenden Sitzung einstimmig dafür aus, dass Veronika Holz auch weiterhin die hauptamtliche Ortsvorsteherin für den Stadtteil Nabern bleiben soll. Als ehrenamtliche Stellvertreter wurden dem Gemeinderat Rainer Kneile (AWV), Dorothee Lilienthal (SPD/UBL) und Christian Zaglauer (NWL) vorgeschlagen.

Die in der Sitzung am 15.07.2019 ausscheidenden Mitglieder des Ortschaftsrates Nabern zusammen mit Ortsvorsteherin Veronika Holz. Von links nach rechts sind zu sehen: Ortsvorsteherin Veronika Holz, Cordelia Knoblauch, Hartmut Rehm, Anette Beck.
Die in der Sitzung am 15.07.2019 ausscheidenden Mitglieder des Ortschaftsrates Nabern zusammen mit Ortsvorsteherin Veronika Holz. Von links nach rechts sind zu sehen: Ortsvorsteherin Veronika Holz, Cordelia Knoblauch, Hartmut Rehm, Anette Beck.


Ötlingen


20 Jahre Ortschaftsrat: Für ihr langjähriges, ehrenamtliches Engagement wurde zunächst Monika Barner mit dem silbernen Verdienstabzeichen und einer Urkunde des Städtetags Baden-Württemberg ausgezeichnet. Anschließend wurden Beate Mayer, Petra Auer (beide ÖBI) und Peter Bogowsky (SPD/UBL) von Ortsvorsteher Hermann Kik verabschiedet. Neu im Gremium sind Svenja Brunhorn (SPD/UBL), Dr. Natalie Pfau-Weller (CDU) sowie Stefan Kitzig (FDP/FÖL). Der Ortschaftsrat sprach sich in der konstituierenden Sitzung mehrheitlich dafür aus, dass Hermann Kik (ÖBI) auch künftig die Geschicke der größten Kirchheimer Ortschaft leiten wird. Als dessen Stellvertreter wurden dem Gemeinderat Jochen Herzog (SPD/UBL) und Dr. Thilo Rose (CDU) vorgeschlagen.

Die Mitglieder des Ortschaftsrates Ötlingen in der letzten Sitzung der Wahlperiode 2014-2019 am 15.07.2019. Von links nach rechts sind zu sehen: Ortsvorsteher Hermann Kik, Petra Auer, Christine Schwarzbauer, Dr. Thilo Rose, Beate Mayer, Siegfried Stark, S
Die Mitglieder des Ortschaftsrates Ötlingen in der letzten Sitzung der Wahlperiode 2014-2019 am 15.07.2019. Von links nach rechts sind zu sehen: Ortsvorsteher Hermann Kik, Petra Auer, Christine Schwarzbauer, Dr. Thilo Rose, Beate Mayer, Siegfried Stark, Stefanie Hiller-Daginnus, Susanne Diez, Timo Just, Monika Barner, Susanne Appenzeller, Gundis Henzler, Jochen Herzog, Peter Bogowsky, Erich Joachim, Marc Eisenmann, Claudia Hägele, Birgit Schweiger.

Die Mitglieder des Ortschaftsrates Ötlingen in der konstituierenden Sitzung der Wahlperiode 2019-2024 am 15.07.2019. Von links nach rechts sind zu sehen: Stefan Kitzig, Hermann Kik, Dr. Natalie Pfau-Weller, Dr. Thilo Rose, Christine Schwarzbauer, Stefanie
Die Mitglieder des Ortschaftsrates Ötlingen in der konstituierenden Sitzung der Wahlperiode 2019-2024 am 15.07.2019. Von links nach rechts sind zu sehen: Stefan Kitzig, Hermann Kik, Dr. Natalie Pfau-Weller, Dr. Thilo Rose, Christine Schwarzbauer, Stefanie Hiller-Daginnus, Siegfried Stark, Susanne Diez, Timo Just, Monika Barner, Susanne Appenzeller, Jochen Herzog, Gundis Henzler, Svenja Brunhorn, Erich Joachim, Marc Eisenmann, Claudia Hägele, Birgit Schweiger.


Jesingen


In Jesingen findet die konstituierende Sitzung aufgrund der 1.250 Jahr-Feierlichkeiten eine Woche später, am 22. Juli, statt. In der Sitzung wird Ortsvorsteher Christopher Flik das 30-jährige Engagement von Walter Feeß (Freie Wähler) im Jesinger Ortschaftsrat ehren. Anschließend werden die Hälfte der Stühle neu besetzt: Verabschiedet werden von den Freien Wählern Walter Feeß, Felix Landenberger und Melanie Stirn. Bei der SPD/UBL, die künftig nur noch unter Unabhängige Bürgerliste (UBL) firmieren wird, scheidet Andrea Allmendinger-Lahn aus, bei der CDU Klaus und Marion Buck. Künftig wird es in Jesingen mit den Freien Wählern und der UBL nur noch zwei Fraktionen geben. Neu im Gremium sind Alexander Feeß, Meike Renz und Daniel Ernst für die Freien Wähler sowie Sascha Ebensperger, Gabrielle Miehe und Nicole Orgon für die UBL.

PRESSEMITTEILUNG Nr. 165/19 vom 17.07.2019

Kinderfest in Nabern am 13. Juli


09.07.2019

Großer Spaß für die Kleinen: Am Samstag, 13. Juli 2019, findet das Naberner Kinderfest 2019 statt.

Die Besucher erwartet wie immer ein vielfältiges Programm: Den Auftakt bildet um 13:30 Uhr ein bunter Festumzug der Kinder und Vereine durch Nabern. Gestartet wird in der Weilheimer Straße an der „Weinstube Altes Rathaus“. Anschließend finden in der Gießnauhalle (Johannes-Konzelmann-Weg 10) unter dem Motto „Märchen“ zahlreiche Programmpunkte der Kindergarten- und Schulkinder statt. Im Außenbereich der Halle können die Kinder ihr Geschick und ihre Ausdauer an verschiedenen Spielstationen, die sich die Vereine selbst ausgedacht haben, spielerisch unter Beweis stellen.
 
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Naberner Kinderfest 2019 eingeladen.
 
Fünf lachende Kinder mit Sonnenbrillen liegen auf grüner Wiese

PRESSEMITTEILUNG Nr. 159/19 vom 09.07.2019

 
 

Beflaggung in Kirchheim unter Teck


17.06.2019

66. Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR

Anlässlich des 66. Jahrestag des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR wird das Rathaus in Kirchheim Teck mit der Stadt- und Bundesflagge beflaggt.

Naberner Waldsportpfad am 24. Juni teilweise gesperrt


13.06.2019

Am Montag, 24. Juni 2019, wird der Waldsportpfad in Nabern wegen einer Verkehrssicherungsmaßnahme ganztägig streckenweise gesperrt.

Damit die Sicherheit der Sportpfad-Besucher weiterhin erhalten bleibt, müssen vom Eschentriebsterben betroffene Eschen gefällt werden. Um Schäden am verbleibenden Baumbestand in der Vegetationszeit möglichst zu vermeiden, wird ein Fällkran eingesetzt. Durch ein spezielles Fäll-Aggregat kann der Kran Bäume bzw. Teile von Bäumen umschließen, abtrennen und gezielt ablegen.
 
Die Verkehrssicherungsmaßnahme wird hauptsächlich im Bereich um den Spielplatz und die Minigolfanlage stattfinden. Der übrige, nicht abgesperrte Bereich des Waldsportpfades kann auch während der Arbeiten genutzt werden.
 

PRESSEMITTEILUNG Nr. 130/19 vom 13.06.2019

Bürgerstiftung: Anträge bis 30. Juni einreichen


31.05.2019

Die Kirchheimer Bürgerstiftung unterstützt gemeinnützige Vorhaben, die im Interesse der Stadt und ihrer Bürger sind. Noch bis 30. Juni 2019 können bei der Stiftung Anträge auf finanzielle Förderung gestellt werden.

Schwerpunkte liegen auf Projekten in den Bereichen Bildung, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung, Sport, Ökologie sowie bei sozialen und mildtätigen Zwecken. Vorrangig unterstützt werden Modellprojekte, die neue Wege erproben sowie wichtige Anstöße und Erfahrungen zulassen.
 
Anträge können an Karin Rau, Abteilung Finanzen bei der Stadtverwaltung, gesendet werden: per Post an Widerholtplatz 5, 73230 Kirchheim unter Teck oder per E-Mail an k.rau@kirchheim-teck.de. Das Antragsformular ist auf www.kirchheim-teck.de/bürgerstiftung abrufbar. Wer die Bürgerstiftung aktiv unterstützen will, findet dort auch nähere Informationen zu Spendenmöglichkeiten sowie zu den geförderten Projekten aus dem vergangenen Jahr.
 

PRESSEMITTEILUNG Nr. 121/19 vom 31.05.2019