Lindorf

Wappen Lindorf
Markungsfläche:
Einwohnerzahl:
Ortsvorsteher:

262 ha
rund  1500
Stefan Würtele
Umgeben von Streuobstwiesen, Feldern, Wald und geschützt durch einen Erdwall liegt Lindorf verkehrsgünstig an der A 8 und B 297. Lindorf hat sich zu einem attraktiven Wohngebiet und einem lebhaften Stadtteil entwickelt, der seinen dörflichen Charakter bewahrt hat.

Aktuelle Veranstaltungen in Lindorf

Sa 27.04.19
ab 16:00 - 19:00 Uhr
Unser Maibaum ist der schönste.
Veranstaltungsort: Dorfplatz Lindorf, Oberboihinger Straße
Veranstalter:
Musikverein Lindorf e.V.
So 05.05.19
ab 11:00 - 18:58 Uhr
Wir feiern mitten im Wald.
Veranstaltungsort: Alte Saatschule im Lindorfer Wald
Veranstalter:
Musikverein Lindorf e.V.
Fr 22.11.19
ab 20:00 Uhr
Wort Kabarett - "Ü 50-Silberrücken im Nebel"
Veranstaltungsort: Bürgerhaus Lindorf
Veranstalter:
KuLi (Kultur-in-Lindorf)

Aktuelle Nachrichten aus Lindorf

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Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A


17.04.2019

Die Stadt Kirchheim unter Teck schreibt auf der Grundlage der VOB/A die Landschaftsbauarbeiten für die Außenanlagen der städtischen Wohnhäuser Hardstraße 4 und 4/1 aus.

Hinweis auf öffentliche Ausschreibungen
nach VOB


 
 
Die Stadt Kirchheim unter Teck schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Bauleistung im Wege einer öffentlichen Ausschreibung aus:
 

Wohngebäude in Kirchheim unter Teck-Lindorf- Außenanlagen
Landschaftsbauarbeiten


Ausführung: ab KW 25 - 2019
Öffnung:       15.05.2019, 15:00 Uhr
ELViS-Nr:     E27235613
 
Der gesamte Bekanntmachungstext kann im Internet www.kirchheim-teck.de/ausschreibungen oder --> Rathaus -->Ausschreibungen und www.service.bund.de  aufgerufen werden. Die Ausschreibungsunterlagen können ab 20.04.2019 unter Angabe der ELViS-Nr. kostenlos von unserem Ausschreibungsportal www.subreport.de heruntergeladen werden. Auskünfte erteilt die Stabsstelle Bauverwaltung der Stadt Kirchheim unter Teck, Alleenstr. 3, 73230 Kirchheim unter Teck, Tel.07021/502-463 oder -406, Fax-242, Mail: bauverwaltung@kirchheim-teck.de.

Werkstattbericht zur Wohnraumversorgung im Kirchheimer Gemeinderat vorgestellt


16.04.2019

Die Verwaltung informiert den Gemeinderat und die Öffentlichkeit regelmäßig durch Berichte über aktuelle Entwicklungen beim Thema Wohnraumversorgung. So auch in der Sitzung des Gemeinderates vom 10. April 2019. Dieser „Werkstattbericht“ rückte neben aktuellen Zahlen zum Anschluss- und Obdachlosenwohnen vor allem die verschiedenen Standorte in den Fokus.

Laut aktueller Prognose des Landkreises hat die Stadt Kirchheim unter Teck im Fünf-Jahres-Zeitraum bis 2020 insgesamt 672 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung unterzubringen. Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker unterstrich in der Sitzung, dass bei allen genannten Zahlen der Familiennachzug noch gar nicht mit eingerechnet sei. Bislang konnten 583 Personen mit Wohnraum versorgt werden, darunter 204 Personen in städtischem Wohnraum. Aber auch die Wohnraum-Akquise läuft erfolgreich, sodass insgesamt 194 Personen in von der Stadt angemietetem Wohnraum untergekommen sind. Hierfür gingen bei der Verwaltung seit März 2016 insgesamt 112 Angebote privater Eigentümer ein. Hieraus resultierten 49 Anmietungen. In weiteren 9 Fällen befindet sich die Stadtverwaltung aktuell noch in Verhandlungen. In den übrigen Fällen kam kein Mietvertrag zu Stande. Gründe sind vorrangig ungeeignete Zuschnitte, zu hohe Mietforderungen, aber auch der schlechte Zustand mancher Immobilien.
 
Hinzu kommt die steigende Zahl von Obdachlosigkeit bedrohter Personen. In den Jahren 2017 und 2018 musste die Stadtverwaltung 132 Personen mit Wohnraum versorgen. Rund 90 weitere stehen zur Unterbringung an. Gründe für das Entstehen von Obdachlosigkeit sind unter anderem eine steigende Anzahl an Eigenbedarfskündigungen, aber auch steigende Mieten sowie Mietrückstande und Sanierungen. Rund 70 weitere Personen haben sich aufgrund ihrer prekären Wohnsituation bereits an die Stadtverwaltung gewandt.
 
Angesichts dieser Zahlen ist weiterhin keine Entspannung in Sicht. Allein durch Miete und Kauf von Bestandsgebäuden lässt sich der Bedarf an Wohnraum nicht decken, weshalb die Stadt weiterhin auch auf Neubauten setzt.
 
Die beiden Gebäude auf dem Jesinger Festplatz sind seit August 2018 bewohnt. Die Häuser auf dem Bolzplatz in der Kitteneshalde sind ebenfalls fertig und werden in den nächsten Wochen bezogen. Auch der Standort Klosterwiese soll noch diesen Monat fertiggestellt werden. Damit können die neuen Bewohner voraussichtlich im Mai 2019 einziehen. Auf dem Lindorfer Dreschplatz wird weiterhin gebaut. Mit Fertigstellung und Bezug wird im Oktober 2019 gerechnet. Im Bereich Schafhof IV und im Ginsterweg befinden sich aktuell Bebauungspläne im Verfahren. Der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Tobel-Zoller-Halde (Ginsterweg) soll im Oktober 2019 gefasst werden, sodass im Herbst mit dem Bau des zweigeschossigen Gebäudes begonnen werden kann. Der Satzungsbeschluss für den Schafhof IV soll ebenfalls noch in diesem Jahr erfolgen. Über den Standort Alte Kirchheimer Straße 5 in Nabern wird in der nächsten Sitzungsrunde Beschluss gefasst. Damit können im aktuellen Jahr insgesamt drei Neubauten bezogen werden, was von Seiten des Gemeinderates in der Sitzung gelobt wurde. Gleichzeitig wurde betont, dass sich Verwaltung und Gemeinderat aufgrund des anhaltend hohen Bedarfs bereits frühzeitig Gedanken zu weiteren Standorten machen müssten.

PRESSEMITTEILUNG Nr. 083/19 vom 16.04.2019

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung während der Kommunalwahlen


15.04.2019

Stadtverwaltung wegen Ermittlung der Ergebnisse der Kommunalwahlen geschlossen

Die Stadtverwaltung einschließlich der Verwaltungsstellen Nabern und Jesingen ist am Montag, 27.05.2019, und Dienstag, 28.05.2019, wegen der Ermittlung der Ergebnisse der Kommunalwahlen geschlossen. Die Ermittlung der Ergebnisse der Kommunalwahlen ist öffentlich.

Der Notdienst für das Standesamt (Sterbefälle) ist unter der Telefonnummer 07021 502-216 erreichbar.

Der Notdienst der Stadtwerke (Wasserversorgung) ist unter der Telefonnummer 07021 502-180 erreichbar.

Gewässerentwicklungsplan Dupiggraben beschlossen


05.04.2019

Der Gewässerentwicklungsplan für den Dupiggraben wurde in der Sitzung des Technik- und Umweltausschusses vom 3. April 2019 einstimmig beschlossen.

Das Ziel eines Gewässerentwicklungsplans ist die ökologische Aufwertung und naturnahe Entwicklung eines Gewässers. Das Konzept wurde den örtlichen Umweltverbänden im Vorfeld zur Sitzung in einem Fachforum vorgestellt.
 
Das Wassergesetz verpflichtet den Unterhaltspflichtigen - und damit die Stadt Kirchheim unter Teck - dazu, Gewässer naturnah zu entwickeln und zu erhalten. Die Gewässerentwicklung ist das Werkzeug für die Wiederherstellung ökologisch funktionsfähiger Gewässer. Bei einem Gewässerentwicklungsplan handelt es sich um eine Fachplanung, die die Probleme des Gewässers analysiert und mögliche Maßnahmen zur ökologischen Aufwertung aufzeigt. Er fließt als Rahmenplan in Bauleitplanverfahren ein.
 
In der Diskussion fragten verschiedene Stadträtinnen und Stadträte nach dem Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz. Der zuständige Mitarbeiter des Sachgebiets Grünflächen, Eberhard Müller, erklärte, dass Auslöser für das Hochwasser vom 11. Juni 2018 nicht die Aufnahmefähigkeit des Dupiggrabens, sondern das lokale Starkregenereignis mit Schwerpunkt über Lindorf und Ötlingen - mit Niederschlagsmengen von über 100 Liter pro Quadratmeter - gewesen ist. Zur Aufarbeitung des Hochwassers des letzten Junis fanden Anfang des Jahres Informationsveranstaltungen in Ötlingen und Lindorf statt. Dort wurde die Erstellung einer sogenannten Starkregengefahrenkarte für das Einzugsgebiet des Dupiggrabens angekündigt. Mit der Fertigstellung dieser Gefahrenkarte kann noch in diesem Jahr gerechnet werden. Weitere Starkregengefahrenkarten sollen in den nächsten Jahren folgen. Auf Basis dieser Karten werden von der Stadtverwaltung konkrete Maßnahmen zum Hochwasserschutz entwickelt und zur weiteren Beschlussfassung ins Gremium eingebracht.


Weitere Informationen

Sitzungsvorlage „Gewässerentwicklungsplan Dupiggraben“ im Bürgerinformationssystem der Stadt Kirchheim unter Teck

Stadtnachricht „Aufarbeitung des Hochwasserereignisses vom 11. Juni 2018"

Es ist der von Grün umgebene Dupiggraben zu sehen

Netze BW informiert: Neue Erdkabel ersetzen Freileitungen in Lindorf


08.03.2019

Die Netze BW modernisiert das Stromnetz in Kirchheim unter Teck. Tiefbauarbeiten im Buchhardtweg in Lindorf beginnen am Montag, 18. März 2019.

Die Netze BW GmbH, die das Stromnetz in Kirchheim unter Teck für die Energie Kirchheim unter Teck GmbH & Co. KG als Pächterin betreibt, verlegt neue Stromkabel im Buchhardtweg in Lindorf. Dabei werden zwischen den Grundstücken Buchhardtweg 2 bis 39 nicht nur neue Mittel-, sondern auch Niederspannungskabel in die Erde gelegt und die Gebäude an der Trasse an die Versorgung über Erdkabel angeschlossen. Die bislang noch über die Dachständer verlaufenden Freileitungen werden dann nicht mehr benötigt und können abgebaut werden. Mit der Modernisierung wird auch die Kapazität des Stromnetzes erhöht und für die Bedarfe der Zukunft gerüstet. Das dient der örtlichen Versorgungssicherheit.
 
Der Tiefbau beginnt am Montag, 18. März und wird konventionell im offenen Graben durchgeführt. Daher kann es während der Bauzeit zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen. Die Netze BW bittet um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Wenn alles planmäßig verläuft, kann die Baumaßnahme Ende April abgeschlossen werden.

Informationsveranstaltungen „Starkregenereignis – Erkenntnisse, Maßnahmen und Vorsorge“ in Ötlingen und Lindorf


11.02.2019

Das Starkregenereignis vom 11. Juni des vergangenen Jahres hat besonders in den Kirchheimer Stadtteilen Lindorf und Ötlingen weitreichende Folgen gehabt.


Die Stadtverwaltung hat das Ereignis gründlich analysiert und lädt nun zu zwei Informationsveranstaltungen ein: am Donnerstag, 7. Februar 2019, im Rathaus Ötlingen (Stuttgarter Straße 191) und am Dienstag, 12. Februar 2019, im Bürgerhaus Lindorf (Oberboihinger Straße 33).

 
Kirchheims Erster Bürgermeister Günter Riemer und Eberhard Müller vom städtischen Sachgebiet Grünflächen stellen gemeinsam mit einem Hochwasserschutz-Experten Erkenntnisse aus dem Starkregenereignis sowie daraus resultierende Maßnahmen vor. Schwerpunktthema ist zudem die Eigenvorsorge der Bevölkerung bei Ereignissen mit extremen Regenfällen und Hochwasser.
 
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18:00 Uhr. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Thema gibt es in dieser Stadtnachricht.


PRESSEMITTEILUNG Nr. 015/19 vom 30.01.2019


Eberhard Müller von Sachgebiet Grünflächen, Erster Bürgermeister Günter Riemer und zwei Hochwasserschutz-Experten (von rechts) präsentieren auf einer Leinwand Informationen zu Thema Hochwasser.Erster Bürgermeister Günter Riemer, Eberhard Müller von Sachgebiet Grünflächen und zwei Hochwasserschutz-Experten (im Hintergrund) präsentieren interessierten Bürgern (in Stuhlreihen im Vordergrund) auf einer Leinwand Informationen zu Thema Hochwasser.

Zum Herunterladen

Präsentation zur Starkregen- Informations-Veranstaltung



 


Bürgerinnen und Bürger für Fachforum zum Flächennutzungsplan 2035 ausgelost


06.02.2019

Der Flächennutzungsplan für das Kirchheimer Stadtgebiet sowie die Gemeinden Dettingen unter Teck und Notzingen wird neu aufgesetzt. Im Vorfeld zum formellen Verwaltungsverfahren beteiligt die Stadtverwaltung die Kirchheimer Bürgerschaft im Rahmen eines Fachforums anhand eines statistischen Zufallsprinzips.

Was ist der Flächennutzungsplan?

Der Flächennutzungsplan wird auch als vorbereitender Bauleitplan bezeichnet und zeigt, welche Nutzungen in welchen Bereichen der Stadt geplant sind. Ein Flächennutzungsplan hat einen Zeithorizont von etwa 15 Jahren. Flächennutzungspläne werden von den Kommunen erstellt und geben in groben Zügen Auskunft über Bauflächen und Baugebiete sowie Verkehrsflächen und größere Grünanlagen. Der Flächennutzungsplan entfaltet gegenüber den Bürgern keine unmittelbare rechtliche Wirkung. Vielmehr wird er durch Bebauungspläne konkretisiert. Seine Inhalte richten sich nach den Vorschriften des § 5 Baugesetzbuch (BauGB).

Warum eine Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes?

In der Vergangenheit wurden bereits einige punktuelle Änderungen am Flächennutzungsplan vorgenommen. Diese Änderungen machen nun eine Neuaufstellung notwendig.


Wie ist die Beteiligung der Öffentlichkeit am Verfahren geplant?

Aufgrund der Komplexität des Flächennutzungsplans als räumlich wie auch inhaltlich übergreifendes Planungsinstrument, möchte die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck über die nach dem Baugesetzbuch vorgeschriebene Beteiligung hinaus die Öffentlichkeit einbeziehen. Es ist daher vorgesehen, ein Dialogangebot aufzusetzen. Dieser Dialog beginnt zu einem frühen Zeitpunkt noch vor dem Aufstellungsbeschluss. Damit wird einerseits eine inhaltliche Basis für den Flächennutzungsplan und den Landschaftsplan gelegt, andererseits aber auch eine Dialogstruktur etabliert, welche das eigentliche formelle Verfahren begleiten soll.

Die Beteiligung erfolgt zunächst in einem Fachforum. In diesem werden Fachleute, allgemeine Öffentlichkeit, Gemeinderat, Ortschaftsräte sowie die Stadtverwaltung vertreten sein. Gemeinsam sollen die Kirchheimer Ziele der Flächennutzungsplanänderung erarbeitet werden. 

In den letzten Wochen wurden anhand statistischer Merkmale zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger angeschrieben und über die Flächennutzungsplanänderung informiert. Es wurde abgefragt, ob diese Bürger Interesse haben sich bei der Neuaufstellung einzubringen. Aus den Rückläufern hat die Stadtverwaltung nach folgender Aufteilung Vertreterinnen und Vertreter ausgelost, die postalisch informiert werden:

  • Kernstadt: 7 Mitglieder
  • Ötlingen: 3 Mitglieder
  • Jesingen: 2 Mitglieder
  • Lindorf: 1 Mitglied
  • Nabern: 1 Mitglied

Der für die Neuaufstellung zuständige Mitarbeiter Oliver Kümmerle freut sich: „Aus allen Stadtteilen meldeten sich mehr Bürger zurück, als Plätze vorgesehen sind. Die Nachfrage bestätigt das Interesse bereits in dieser frühen Planungsphase.“

Mehrere Hände greifen in eine Losbox zur Auslosung der Vertreterinnen und Vertreter für das Fachforum Flächennutzungsplan 2035 © Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck (Johannes Dangel)
Die Bürgerinnen und Bürger für das Fachforum Flächennutzungsplan 2035 werden ausgelost.


Wie sind Dettingen unter Teck und Notzingen eingebunden?

Mit den Gemeinden Dettingen unter Teck und Notzingen besteht zum Zweck interkommunaler Zusammenarbeit eine sogenannte „Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft“. Gewisse Aufgaben – darunter auch die Erstellung eines Flächennutzungsplanes – werden gemeinsam erledigt. Das dargestellte, informelle Verfahren bezieht sich zunächst nur auf Kirchheim unter Teck.  Bis zum 4. Quartal 2019 sind aus allen beteiligten Kommunen die Ziele, Bedarfe und der Flächenpool zu nennen. Diese werden dann von der Kirchheimer Stadtverwaltung für den formellen Aufstellungsbeschluss des Flächennutzungsplanes gebündelt.

Weitere Informationen


Für Sie erreichbar

Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck
Sachgebiet Stadtplanung
Oliver Kümmerle