Mönchshaus - Oberamt - Max-Eyth-Straße 57

  • 1823: 114
  • 1875: A 121
  • 1895: Karlstraße 57

4 Häuser

  • 1560: "Mönchhaus" (Höhe 114a)
  • 1587/89: "Mönchshaus", im Besitz von Hans Sigmund von Remchingen, Obervogt.
  • 1560: Haus und Hofraitin, im Besitz von Hilarius Mus.
  • 1587/89: Hans Sigmund von Remchingen.
  • 1560: Haus im Besitz von Laux Kienle.
  • 1587/89: Hans Sigmund von Remchingen.
  • 1560: Haus und Hofraitin, im Besitz von Walter Franckh.
  • 1587/89: Joachim Franckh und Witwe des M. Kerchers.

1 Haus

Nr. 114

  • 1713/15: Das adelige Fräulein Dorothea Amalia von Remchingen, eine neuerbaute 3-stöckige Adelsbehausung und große Scheuren nächst dem Jesinger Tor.
  • 1747 – 1765: J. Wilhelm Dietrich Freiherr Schilling von Canstatt, Friedrich Maximilian Freiherr von Liebenstein und Erben.
  • 1765 – 1779 erben Magdalena Philippina von Liebenstein, Joh. Carolina verwitwete Nebronner, geborene Liebenstein, von Mutter Reichsfreifrau Maria Margaretha von Liebenstein geborene Schilling von Canstatt das Anwesen.
  • 1779 – 1805: Oberhelfer M. Joh. Rudolph Osiander.
  • Ab 1805: Oberforstmeister von Gaisberg.
  • 1823: schöne 3-stöckige Behausung samt großer Scheuer dabei, im Besitz von Kammerherr und Oberforstmeister Ludwig Heinrich von Gaisberg.
  • 1830:  im Besitz der Herrschaft Württemberg.
  • 1853: Oberamtsgebäude (Oberamtei), 3-stöckiges Gebäude, steinerner Unter- und 2 hölzerne Oberstöcke, gewölbter Keller, im Besitz des Staates.
  • 1875: Staat.
  • 1895: Staat.

Max-Eyth-Straße 57 (Ki F 09768)

Max-Eyth-Straße 57

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