Gebäudenummer im Gebäudekataster:
- 1823: 449
- 1873: D 82, 83 und 84.
Eigentümergeschichte:
- Freihof.
- 1300: Craft von Kirchheim.
- 1326: Albrecht Hofwart von Kirchheim.
- 1345: Heinrich Reuß gen. Kitze.
- Bis 1427: Hans von Wernau.
- 1427: Bechthold Volkwein von Hedingen. Fachwerkbau von 1427 und erste Nennung "Freihof".
- Bis 1452: Eitelhans Volkwein von Hedingen.
- 1452: Albrecht Thumb von Neuburg.
- Bis 1560/64: Wilhelm Reuß.
- Bis 1581: Carl Georg und Hans Reuß.
- Bis 1594: Leo von Freyberg.
- Bis 1600: Anna von Freyberg.
- Bis 1608: Herzog Friedrich I.
- 1608: Herzog Johann Friedrich.
- 1608/14: Hans Ulrich Linckh. Großer Umbau 1609.
- 1614/1637: Melchior Linckh.
- 1637/1685: Georg Ludwig Linckh.
- 1685/1690: Johann Philipp von Hamerling.
- 1690/1711: Christoph von Barner. Barockisierung 1693.
- 1711/1733: Christoph Ferdinand von Degenfeld.
- 1733/1762: Euphrosina Susanna von Degenfeld.
- 1762/1767: Johann Rudolf Osiander.
- 1767/1809: Louise von Gaisberg.
- 1809/1811: Friedrich von Pfull.
- 1811/1836: Stadt und Amt Kirchheim; Seit 1836: Stadt Kirchheim Umbau zur Reiterkaserne.
- 19. Jahrhundert: Freihof mit Schlössle, Kasernenhof und Wollmarkt.
- 1873: Stadtpflege. Gebäude, Wachstube und Stall, Schlössle und Stallgebäude und der lange Stall. Magazingebäude mit Kniestock und Anbau, Freischuppen, Hofraum.
- 1895: Stadtpflege. Wohn- und Schulgebäude, Ställe, Schuppen, Ökonomiegebäude, Sektionshaus.
- 20. Jahrhundert: Schule und Jugendherberge (1955-84) und Stadtarchiv (seit 1959/63).
- Seit 1989: Schule und Musikschule und Stadtarchiv.