Im Dialog: Bürgerbeteiligung zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes

Mit der Realisierung des Verwaltungsgebäudekonzeptes werden die Voraussetzungen für moderne und zeitgemäße Verwaltungsflächen geschaffen. Neben der Optimierung der Flächen für die Mitarbeitenden sollen auch die Kundenservice-Bereiche den heutigen Anforderungen – insbesondere hinsichtlich Brandschutz, Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität angepasst werden.

Neubau Verwaltungsgebäude am Rollschuhplatz

Bereits in der frühen Phase der Planung des neuen Verwaltungsgebäudes am Rollschuhplatz (Marktstraße 1 und 3) ist es der Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck ein wichtiges Anliegen, die Kirchheimerinnen und Kirchheimer in den Planungs­prozess einzubinden.

Im Vordergrund der Beteiligung stehen die Wünsche und Erwartungs­haltungen der Bürgerinnen und Bürger an ein modernes Verwaltungs­gebäude für eine Stadtverwaltung der Zukunft. 

Auf dieser Seite finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Stand des Neubaus am Rollschuhplatz und zum Stand des Beteiligungsprozesses.

Vorstellung des städtebaulichen Entwurfs

Unten auf dieser Seite finden Sie ein Video mit der Vorstellung der Grundzüge des städtebaulichen Entwurfs für den geplanten Neubau des Verwaltungsgebäudes in der Marktstraße 1 und 3 mit Prof. Sophie Wolfrum (Vorsitzende des Gestaltungsbeirates) und Architekt Prof. Florian van het Hekke (mehr* architekten). Sie haben Fragen zum städtebaulichen Entwurf? Schreiben Sie uns eine E-Mail an ImDialog@kirchheim-teck.de.

Bürgerbeteiligung durch Umfrage (beendet)

Im Rahmen einer Umfrage, die bis zum 18. September 2020 durchgeführt wurde, hat die Stadtverwaltung die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger bei der Planung integriert. Die Umfrage ist mittlerweile beendet.

Die Umfrage betrag insbesondere den BürgerService und die geplanten Multifunktionsräume, aber auch Fragen zum Städtebau und zur Architektur sowie der künftigen Freiraum- und Umfeldgestaltung am Rollschuhplatz wurden thematisiert. Die Ergebnisse der Umfrage und des Beteiligungsprozesses fließen als Grundlage in die Entscheidungsfindung des Gemeinderates ein.

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Video:  Bürgerbeteiligung und städtebaulicher Entwurf





Aktuelle Nachrichten und FAQ

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Stand des Verwaltungsgebäudekonzepts und der Bürgerbeteiligung zum Neubau in der Marktstraße 1 und 3


03.03.2021

In der Februar-Sitzungsrunde hat der Kirchheimer Gemeinderat die ersten wesentlichen Eckpunkte für das neue Verwaltungsgebäude in der Marktstraße 1 und 3 beschlossen. Mit diesen ersten Beschlüssen können die Planungen rund um den Neubau und die zukünftige Nutzung nun weitergeführt werden.

Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zum Neubau in der Marktstraße 1 und 3 wurden in einem Abschlussbericht zusammengefasst und der Öffentlichkeit in der Sitzung des Gemeinderats am 8. Dezember 2020 vorgestellt. Der Bericht ist auch auf der Webseite der Stadt Kirchheim unter Teck unter www.kirchheim-teck.de/ImDialog abrufbar. Im weiteren Verlauf der Planungen werden die Anregungen und Stellungnahmen in den weiteren Entscheidungsprozess einfließen.

Ergebnisse der Bürger- und Jugendbeteiligung zur Nutzung des Rollschuhplatzes

Eine der Fragen, mit denen die Bürgerbeteiligung sich beschäftigte, handelte von der zukünftigen Nutzung des Rollschuhplatzes. 80 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger befürworteten Feste und Veranstaltungen auf dem Gelände. Der Rollschuhplatz solle künftig aber auch als Treffpunkt zum Aufenthalt und Verweilen sowie gegebenenfalls als „grüne Lunge“ der Stadt dienen. Hierfür werden aus Sicht der Bevölkerung unter anderem Schattenplätze, Sitzgelegenheiten und öffentliche Toiletten benötigt.

Ganz ähnliche Wünsche zum Rollschuhplatz hat auch die Jugendbeteiligung zur Freiraum- und Umfeldgestaltung ergeben: Neben gemütlichen Sitzgelegenheiten haben sich die Jugendlichen unter anderem einen Snackautomaten, Steckdosen oder eine Aufenthaltsgelegenheit für schlechtes Wetter gewünscht.

Die Vergabe des Auftrages für die Überplanung des Rollschuhplatzes wurde in der Februar-Sitzung des Gemeinderates an das Büro Möhrle+Partner aus Stuttgart vergeben. In die Planungen werden die Anregungen und Stellungnahmen zum Rollschuhplatz soweit wie möglich berücksichtigt.

Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung in der Marktstraße 1 und 3 im August 2020 - Bürgerinnen und Bürger haben sich an verschiedenen Info-Ständen zum Prozess und dem geplanten Neubau informiert.
Die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck hat im vergangenen Jahr die Bevölkerung auf vielfältige Weise über die Bürgerbeteiligung informiert und am Prozess beteiligt, wie hier zum Auftakt im August 2020 (Foto: Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck)

Die Öffentlichkeit wird über den Planungsfortschritt informiert. „Auch im weiteren Planungsprozess wollen wir den Faden der Bürgerbeteiligung nicht abreißen lassen. Sämtliche Planungsschritte sollen transparent erfolgen“, betont Bürgermeister Stefan Wörner. Mit den ersten Beschlüssen des Gemeinderates sei man einen Schritt näher in Richtung Realisierung gekommen - nun gelte es, die Pläne zu verfeinern und zu konkretisieren. „Ziel ist es, bis zum Jahresende eine genehmigungsreife Planung zu haben“, führt Wörner zum geplanten Genehmigungslauf aus.

Erste Entscheidung zum Parkraum am Neubau des Verwaltungsgebäudes

Eine kontrovers diskutierte Frage im Rahmen der Bürgerbeteiligung war die des benötigen Angebots und Bedarfs an Parkraum am künftigen Neubau des Verwaltungsgebäudes in der Marktstraße 1 und 3. Eine erste Entscheidung hierzu hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 10. Februar 2021 getroffen: Auf eine öffentliche Tiefgarage soll an dieser Stelle aufgrund denkmalschutzrechtlicher Auflagen verzichtet werden.

Gegenwärtig sollen aber mindestens zehn PKW-Stellplätze geschaffen werden, die für den Betrieb des Gebäudes und für Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende mit Geh-Einschränkungen notwendig sind.  Die Stellplätze, so der Auftrag an die Verwaltung, sollen im Untergeschoss oder am Gebäude realisiert werden. Die restlichen Stellplätze müssen an anderer Stelle nachgewiesen oder abgelöst werden.

Der Gemeinderat beauftragte  in diesem Zuge die Verwaltung mit der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes. Ein erster Teil soll sich mit der Parkierung in der Innenstadt beschäftigen. „Das Mobilitätskonzept soll uns als Grundlage dienen, die Erreichbarkeit der Innenstadt für Menschen, die mit dem Auto anreisen, auch in Zukunft sicherzustellen.  Kirchheim unter Teck ist als Marktstadt auch für die Umlandgemeinden ein wichtiges Einkaufsziel. Gleichzeitig wollen wir Attraktivität und Aufenthaltsqualität der Innenstadt gewährleisten und verbessern. Beide Aspekte wollen wir mit dem Mobilitäts- und Parkierungskonzept für die Innenstadt angehen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader.

Planungen zur Belegung des Neubaus durch die Stadtverwaltung

Das Jahr 2021 wird für den weiteren Planungs- und Genehmigungslauf benötigt werden, ehe 2022 die ersten Bauarbeiten beginnen könnten. Bei einem optimalen Planungs-, Genehmigungs- und Bauablauf kann mit einem Bezug durch die Stadtverwaltung im Jahr 2024 gerechnet werden.

Ein Modell der Marktstraße mit deutlich erkennbaren markanten Gebäuden aus Holz - der geplante Neubau am Rollschuhplatz setzt sich farblich deutlich ab.
Vom Modell zur Wirklichkeit: In der Februar-Sitzungsrunde hat der Kirchheimer Gemeinderat die ersten wesentlichen Eckpunkte für das neue Verwaltungsgebäude in der Marktstraße 1 und 3 beschlossen.
 
Die ersten Bereiche, die im Neubau beheimatet sein werden, stehen bereits fest: Es handelt sich um den BürgerService, den Bereich Ausländerwesen und das Standesamt. Mit den betroffenen Mitarbeitenden gab es im Rahmen der Bürgerbeteiligung bereits erste interne Belegungs-Workshops. Durch den Beschluss des Gemeinderats in der Februar-Sitzungsrunde steht inzwischen fest, wie viel Fläche für die weitere Nutzung zur Verfügung stehen - in einem der nächsten Schritte kann somit die Entscheidung über die weitere Belegung erfolgen.

Die nächsten Schritte im Rahmen des Gesamtverwaltungsgebäudekonzeptes

Mit der Realisierung des Verwaltungsgebäudekonzeptes werden die Voraussetzungen für moderne und zeitgemäße Verwaltungsflächen geschaffen. Der geplante Neubau in der Marktstraße 1 und 3 bildet nur einen Teil des Verwaltungsgebäudekonzeptes der Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck.

Mit dem Umzug der Abteilungen Personal und Organisation (ohne das Sachgebiet Informations- und Kommunikationstechnik) und der Abteilung Finanzen in das Otto-Ficker-Areal wurde im März 2020 der erste Schritt im Verwaltungsgebäudekonzept umgesetzt.

Der zweite Schritt, die Aufgabe des Gebäudes Kornstraße 4 zum 30. Juni 2021, ist in vollem Gange. Die für die entfallenden Büros vorgesehenen Flächen in der Volksbank am Marktplatz sind zum 1. Juli 2021 angemietet, der Umbau läuft aktuell und liegt im Zeitplan. Die künftige Belegung durch die Sachgebiete aus der Kornstraße 4 haben Ende Januar einen ersten Belegungs-Workshop durchgeführt, die finalen Abstimmungen für den Umzug laufen bereits.

Sobald die Bereiche endgültig feststehen, die im Neubau Marktstraße 1 und 3 ihre neue Heimat finden, kann die Grundlage für die künftige Belegung der Gebäude Marktstraße 14 (Rathaus) sowie Konrad-Widerholt-Platz 3 und 5 festgelegt werden. Es ist geplant, für den Gesamtkomplex einen Architektenwettbewerb auszuloben, für den die Anforderungen an die Nutzung und Belegung der Bestandsgebäude nach einer Entscheidung über die Notwendigkeit etwaiger Neu- oder Anbauten noch zu formulieren sind. Die Realisierung des Gesamtgebäudekonzeptes soll bis 2030 abgeschlossen sein.

Luftbild Innenstadt Kirchheim unter Teck Marktstraße

Pressemitteilung Nr. 036/21 vom 03.03.2021

Baukultur trifft Beteiligungskultur: Erste Eckpunktbeschlüsse zum Verwaltungsneubau Marktstraße 1 und 3 stehen an


08.02.2021

Mit der Umsetzung des Verwaltungsgebäudekonzepts soll die Kirchheimer Stadtverwaltung noch moderner und bürgerfreundlicher werden. Hierfür entsteht in der Marktstraße 1 und 3 ein Neubau. Die ersten Ergebnisse des Beteiligungsprozesses aus der zweiten Jahreshälfte 2020 werden nun in die Entscheidungsfindung des Gemeinderates einfließen.

Im Dialog: Baukultur trifft Beteiligungskultur

Mit einem umfangreichen Beteiligungskonzept wurden die Bürgerinnen und Bürger in den Planungsprozess zum neuen Verwaltungsgebäude eingebunden  – so die Entscheidung des Kirchheimer Gemeinderats vom 20. Mai 2020. Gemeinsam mit dem Büro Stadtberatung Dr. Sven Fries hat die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck in den darauffolgenden Wochen und Monaten die Bevölkerung auf vielfältige Weise informiert und am Prozess beteiligt.

Zu den verschiedenen „Bausteinen“ der Bürgerbeteiligung gehörten neben der Auftaktveranstaltung unter dem Motto „Baukultur trifft Beteiligungskultur“ mit Infostand vor Ort im Rahmen des Kultursommers im August 2020 auch eine Jugendbeteiligung zur Freiraum- und Umfeldgestaltung im Oktober 2020. Eine begleitende Bürgerumfrage, verschiedene Erklärvideos zur Bürgerbeteiligung und zur Vorstellung des städtebaulichen Entwurfs sowie Workshops mit Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und den lokalen Gewerbetreibenden rundeten den Beteiligungsprozess ab und sorgten für ein umfassendes Bild der Wünsche und Vorstellungen der Befragten. Insgesamt wurden 135 Fragebögen ausgewertet, von denen 31 analog eingegangen sind.

Anregungen bilden Grundlage für Entscheidungsfindung im Gemeinderat

Aus den in der Bürgerbeteiligung gesammelten Anregungen ergeben sich zahlreiche Meinungsbilder und Perspektiven zu städtebaulichen Aspekten, die im weiteren Prozess in die Beschlussfassung des Gemeinderates einfließen werden.

Hierzu gehörten der Bedarf an Parkraum am Verwaltungsgebäude und die kontrovers diskutierte Frage nach der eventuellen Einrichtung einer Tiefgarage, die Freiraumgestaltung am Rollschuhplatz, die Kubatur und Architektur des Gebäudes an sich, aber auch Fragen der Nutzung durch Stadtverwaltung (BürgerService) und der Öffentlichkeit mit Räumen für private und kulturelle Veranstaltungen, über die nun sukzessive entschieden wird.

„Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die zahlreichen und vielfältigen Perspektiven und Rückmeldungen, die wir im Rahmen der Bürgerbeteiligung erhalten haben“, freut sich Bürgermeister Stefan Wörner über die Resonanz. „Sämtliche Anregungen werden aufgearbeitet und dem Gemeinderat als Grundlage für die Beschlussfassungen in den kommenden Sitzungsrunden vorgelegt.“

Erste Beschlüsse werden für die Februar-Sitzungsrunde erwartet

Der  Abschlussbericht wurde im Ausschuss für Bildung, Soziales und Bürgerdienste (BSB) am 8. Dezember 2020 vorgestellt. In der Februar-Sitzungsrunde werden nun die ersten Eckpunkte für das neue Verwaltungsgebäude zur Beschlussfassung in den Gemeinderat eingebracht. Hierbei geht es um Grundsatzentscheidungen zu Architektur und Städtebau sowie Fragestellungen zum Bedarf an Parkraum für das Verwaltungsgebäude.

Sämtliche im Rahmen der Bürgerbeteiligung von der Bürgerschaft vorgebrachten Anregungen und Stellungnahmen wurden zusammengefasst und werden dem Gemeinderat zur Beschlussfassung am Mittwoch, 10. Februar 2021 vorgelegt. Auf Basis dieser Beschlüsse wird im weiteren Verlauf die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erstellt.

Die weiteren Anregungen beispielsweise zur Nutzung und zum Betrieb des Gebäudes werden im Zuge der weiteren Planungen in die Entscheidungsfindung einfließen und zu gegebener Zeit ebenfalls zur Abwägung und Beschlussfassung dem Gemeinderat vorgelegt.

„Die Beteiligung der Bürgerschaft bei kommunalen Willensbildungs- und Planungsprozessen schafft ein hohes Maß an Qualität und Zufriedenheit. Gelungene Bürgerbeteiligung wirkt sogar über das konkrete Projekt hinaus, weil sich eine neue Kultur des Miteinanders entwickelt. Beim vorliegenden Projekt stellen wir mit der Einbeziehung der Anregungen in den weiteren Entscheidungsprozess sicher, dass alle Aspekte berücksichtigt werden und die bestmögliche Lösung gefunden wird“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader. „Das Ergebnis soll nicht nur ein Verwaltungsgebäude sein, sondern ein Bürgergebäude - ein Ort, der die Bedarfe der Verwaltung und der Bevölkerung gleichermaßen deckt.“

Weitere Informationen zum geplanten Neubau des Verwaltungsgebäudes am Rollschuhplatz, Erklärvideos zum Bürgerbeteiligungsprozess sowie eine Ergebnisdokumentation mit einer Zusammenfassung aller eingegangenen Rückmeldungen gibt es unter www.kirchheim-teck.de/imdialog.

Luftbild Innenstadt Kirchheim unter Teck Marktstraße

Pressemitteilung Nr. 019/21 vom 08.02.2021

Öffentliche Sitzung des Gestaltungsbeirats am Freitag, 16. Oktober 2020 in der Stadthalle


13.10.2020

Am Freitag, 16. Oktober 2020 tagt der Gestaltungsbeirat der Stadt Kirchheim unter Teck im kleinen Saal der Kirchheimer Stadthalle (Stuttgarter Straße 2). Im öffentlichen Teil der Sitzung geht es ab 15:15 Uhr um die Neuplanung des Verwaltungsgebäudes Marktstraße 1 und 3. Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Corona-bedingt können bis zu 30 Personen teilnehmen. Interessierte müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstands- und Hygieneregeln einhalten.

Der Gestaltungsbeirat der Stadt Kirchheim unter Teck wurde 2016 als beratendes Fachgremium gegründet. Er setzt sich mit dem baukulturellen Erbe der Stadt auseinander, diskutiert bei Bauprojekten architektonische, gestalterische und städtebauliche Aspekte und spricht gegenüber Verwaltung und Gemeinderat eine fachliche Empfehlung für die formellen Ratsbeschlüsse aus.

Schriftzug Stadthalle mit Logo der Stadt Kirchheim unter Teck außen am Gebäude der Stadthalle

Pressemitteilung Nr. 225/20 vom 13.10.2020

Bürgerbeteiligung: Vorstellung des städtebaulichen Entwurfs zum Neubau in der Marktstraße 1 und 3 im Video


16.09.2020

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum geplanten Neubau des Verwaltungsgebäudes in der Marktstraße 1 und 3 hat die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck ein Video mit der Vorstellung der Grundlagen des städtebaulichen Entwurfs unter www.kirchheim-teck.de/imdialog veröffentlicht.

Bürgerinnen und Bürger können noch bis zum 18. September 2020 an der Umfrage zum Neubau teilnehmen und darüber hinaus bis zum 30. September ihre Fragen und Anregungen zum Video des städtebaulichen Entwurfs per E-Mail an ImDialog@kirchheim-teck.de mitteilen. Die im Zuge der Beteiligung eingegangenen Anregungen, Ideen und Vorschläge werden als Grundlage in die Entscheidungsfindung des Gemeinderates einfließen.

Mit der Umsetzung des Verwaltungsgebäudekonzepts der Stadt Kirchheim unter Teck soll die Stadtverwaltung noch moderner und bürgerfreundlicher werden. Hierfür entsteht in der Marktstraße 1 und 3 ein Neubau. Durch die Nähe zum Rathaus sollen auch neue Synergien genutzt und bedarfsorientierte Angebote geschaffen werden.

„Es entstehen Vorteile für beide Seiten“, erklärt Bürgermeister Stefan Wörner. „Während die Stadtverwaltung weitere Perspektiven und Ressourcen für die Realisierung des Projektes gewinnt, erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Chance, aktiv mitzugestalten und sich mit dem Realisierten zu identifizieren“, so Wörner weiter. „Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und das Interesse am Beteiligungsprozess. Das Ergebnis soll idealerweise nicht nur ein Verwaltungsgebäude, sondern ein Bürgergebäude sein.“

Weitere Informationen zum geplanten Neubau des Verwaltungsgebäudes am Rollschuhplatz und dem Bürgerbeteiligungsprozess gibt es unter www.kirchheim-teck.de/imdialog.

Luftbild Innenstadt Kirchheim unter Teck Marktstraße

Pressemitteilung Nr. 194/20 vom 16.09.2020

Auftakt der Bürgerbeteiligung zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes am Samstag, 15. August 2020


11.08.2020

Am kommenden Samstag, 15. August, findet im Rahmen des Kirchheimer Kultursommers von 10:00 bis 14:00 Uhr unter dem Motto „Baukultur trifft Beteiligungskultur“ der Auftakt der Bürgerbeteiligung zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes in der Marktstraße 1 und 3 statt.

Die Auftaktveranstaltung bietet Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich an verschiedenen Stationen vor Ort an der Baustelle über den Beteiligungsprozess zu informieren und in einen Dialog mit Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader, Bürgermeister Stefan Wörner und den Projektpartnern der Stadtverwaltung zu treten.

Im Rahmen einer Umfrage, die beginnend mit der Auftaktveranstaltung analog vor Ort und bis zum 18. September 2020 digital auf der Webseite der Stadt Kirchheim durchgeführt wird, will die Stadtverwaltung die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger bei der Planung integrieren. Dies betrifft insbesondere den BürgerService und die geplanten Multifunktionsräume, aber auch Fragen zum Städtebau und zur Architektur sowie der künftigen Freiraum- und Umfeldgestaltung am Rollschuhplatz werden thematisiert. Die Ergebnisse der Umfrage und des Beteiligungsprozesses werden als Grundlage in die Entscheidungsfindung des Gemeinderates einfließen.

Ergänzend können Besucherinnen und Besucher an einem Quiz zum Thema Baukultur teilnehmen, von Kirchheimer Stadtführern im Rahmen einer kleinen Fotoausstellung einen Einblick in die Historie des Rollschuhplatzes erhalten oder von den beteiligten Architekten mehr über die Vision für die Zukunft des Rollschuhplatzes erfahren.

„Es entstehen Vorteile für beide Seiten“, erklärt Bürgermeister Stefan Wörner. „Während die Stadtverwaltung weitere Perspektiven und Ressourcen für die Realisierung des Projektes gewinnt, erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Chance, aktiv mitzugestalten und sich mit dem Realisierten zu identifizieren.“ Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader fügt hinzu: „Wir möchten alle künftigen Nutzerinnen und Nutzer des Verwaltungsgebäudes und des Rollschuhplatzes dazu einladen, sich einzubringen. Das Ergebnis soll nicht einfach nur ein neues Verwaltungsgebäude, sondern ein Bürgergebäude sein.“

Weitere Informationen zum Bürgerbeteiligungsprozess und einen Link zur Umfrage gibt es ab Samstag, 15. August 2020 unter www.kirchheim-teck.de/imdialog.

Blick auf das Rathaus vom Kirchturm aus

Pressemitteilung Nr. 161/20 vom 11.08.2020


Informationen zur Bürgerbeteiligung zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes in der Marktstraße 1 und 3


29.05.2020

Der Beginn der Abrissarbeiten am kommenden Dienstag, 2. Juni 2020, markiert den ersten Schritt zur Umsetzung des Verwaltungsgebäudekonzeptes der Stadtverwaltung. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich 2023/24 abgeschlossen sein.

Bereits in der frühen Phase der Planung des Neuen Verwaltungsgebäudes am Rollschuhplatz (Marktstraße 1 und 3) ist es der Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck ein wichtiges Anliegen, die Kirchheimerinnen und Kirchheimer in den Planungsprozess mit einzubinden.

Im Vordergrund der Bürgerbeteiligung stehen die Wünsche und Erwartungshaltungen der Bevölkerung an ein modernes Verwaltungsgebäude der Zukunft:
  • Wie wird das neue Verwaltungsgebäude aussehen?
  • Wie fügt es sich in die Umgebung des Rollschuhplatzes ein?
  • Welche Nutzung können die Bürgerinnen und Bürger sich darüber hinaus für Gebäude und Platz vorstellen?

Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses werden als Grundlage in die Entscheidungsfindung des Gemeinderates einfließen, der zusätzlich über einen projektbegleitenden Ausschuss mit Vertretern aller Fraktionen und Gruppierungen in allen Projektphasen ständig informiert und eingebunden ist.

Auf der Seite www.kirchheim-teck.de/imdialog finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zum Stand des Neubaus am Rollschuhplatz und zum Beteiligungsprozess. Für Rückfragen ist außerdem die E-Mail-Adresse imdialog@kirchheim-teck.de eingerichtet.

Bürgerbeteiligung zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes in der Marktstraße 1 und 3


28.05.2020

Mit der Umsetzung des Verwaltungsgebäudekonzepts der Stadt Kirchheim unter Teck soll die Stadtverwaltung noch moderner und bürgerfreundlicher werden. Hierfür entsteht in der Marktstraße 1 und 3 ein Neubau. Durch die Nähe zum Rathaus sollen auch neue Synergien genutzt und bedarfsorientierte Angebote geschaffen werden. Wie diese aussehen könnten, soll ein Beteiligungsprozess mit Bürgerschaft und Anwohnenden zeigen.

Die Büroflächen der Verwaltung entsprechen aktuell in vielen Bereichen nicht den heutigen Standards. Ferner bieten die Kunden-Servicebereiche keinerlei Aufenthaltsqualität und entsprechen in keiner Weise den Ansprüchen an ein modernes Dienstleistungsunternehmen. „Zeitgemäße und flexible Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden in der Verwaltung sind wichtig, um auch künftig im  Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können und damit den Bürgerinnen und Bürgern einen guten Service bieten zu können“, hebt Bürgermeister Stefan Wörner hervor.

Der Beginn der Abrissarbeiten am kommenden Dienstag, 2. Juni, markiert den ersten Schritt zur Umsetzung des geplanten Verwaltungsgebäudekonzeptes der Stadtverwaltung. Die bauliche Realisierung soll voraussichtlich 2023/24 abgeschlossen sein.

Um die Anforderungen der Bürgerschaft mit in den Entscheidungsprozess einfließen zu lassen, will die Stadtverwaltung umfassend informieren und die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger bei der Planung derjenigen Bereiche integrieren, die für sie von Bedeutung sind. Dies sind insbesondere die später von ihnen mitgenutzten Bereiche wie der BürgerService und die geplanten Multifunktionsräume. Auch Fragen zum Städtebau und zur Architektur sowie der Freiraum- und Umfeldgestaltung am Rollschuhplatz werden thematisiert. 

Gemeinsam mit der Bürgerschaft will die Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck weiter entwickeln und für die Zukunft fit machen. Ein eigens eingerichteter, projektbegleitender Ausschuss mit Vertretern aller Fraktionen und Gruppierungen wird in allen Projektphasen mitentscheiden und aktiv eingebunden. Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses werden als Grundlage in die Entscheidungsfindung des Gemeinderates einfließen.

„Es entstehen Vorteile für beide Seiten“, erklärt Bürgermeister Stefan Wörner. „Während die Stadtverwaltung weitere Perspektiven und Ressourcen für die Realisierung des Projektes gewinnt, erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Chance, aktiv mitzugestalten und sich mit dem Realisierten zu identifizieren. Das Ergebnis soll idealerweise nicht nur ein Verwaltungsgebäude, sondern ein Bürgergebäude sein.“

Weitere Informationen zum geplanten Neubau des Verwaltungsgebäudes am Rollschuhplatz und dem Bürgerbeteiligungsprozess gibt es unter www.kirchheim-teck.de/imdialog.

Pressemitteilung Nr. 113/20 vom 28.05.2020
Aktuell erfüllt ein Großteil der städtischen Verwaltungsflächen nicht die heutigen Standards. Die aktuell vorliegenden Missstände - dazu gehören insbesondere Platzmangel, fehlende Sozial- und Besprechungsräume und mangelnder Brandschutz - sollen behoben werden.
 
Zudem sollen die neuen Räumlichkeiten eine flexiblere Nutzung ermöglichen Dazu gehören insbesondere Themen wie die Realisierung moderner Arbeitswelten wie Digitalisierung, Home Office, mobiles Arbeiten und die noch stärkere Bearbeitung von Aufgabenstellungen in abteilungsübergreifenden Projektteams.
Bei der Umsetzung des Verwaltungsgebäudekonzeptes bedient sich die Stadtverwaltung verschiedener Modelle: Neben Sanierung und Neubau werden für diesen Zweck auch Büroflächen angemietet.

Mit der Anmietung von Büroflächen kann flexibel reagiert werden, wenn bspw. in einigen Jahren aufgrund der Veränderungen in der Arbeitswelt weniger Arbeitsplätze vor Ort benötigt werden.
Die  Abrissarbeiten beginnen am Dienstag, 2. Juni 2020 und  markieren den ersten Schritt zur Umsetzung des geplanten Verwaltungsgebäudekonzeptes der Stadtverwaltung.

Die planerischen Grundlagen sollen bis Ende des Jahres geschaffen werden, die bauliche Realisierung soll dann voraussichtlich 2023/24 abgeschlossen sein.