- Standort: Osianderstr.6 / Ötlinger Str.22
- Bautypus: Industriebau , Anbau an ein bestehendes älteres Gebäude
- Entstehungszeit: ab 1897
- Bauherr: Oberamtspfleger Nestel für die Wilhelmshospital-Verwaltung
- Heutige Besitzverhältnisse: Landratsamt Esslingen, Landkreis Esslingen
- Zustand: stark umgebaut
Das ab 1840 errichtete Krankenhaus in Kirchheim, zu Ehren des Königs Wilhelmhospital getauft, wurde zu klein. Manz erweiterte ab 1897 das Krankenhaus und fügte mehrere An- und Neubauten hinzu.
Als erstes erfolgte ein zweistöckiger Anbau an die Ost- und Westfassade, darunter die sog. „Tagraumbauten“ im 1. OG. Es folgten Umbauten im ursprünglichen Gebäude, wie Bäder und ein Operationsraum, eine Dunkelkammer und diverse Nebenräume. Später kamen noch eine Waschküche mit Desinfektionsraum, eine Absonderungsanlage und ein Spülküchenanbau dazu.
Diese späteren Veränderungen sind heute nicht mehr vorhanden, allein die beiden ersten Ost- und Westanbauten befinden sich noch am Ort.
(Nach Sieber, Eberhard: Gründerzeitliche Villenarchitektur und repräsentativer Fabrikbau, Schriftenreihe Stadtarchiv Kirchheim unter Teck Bd. 38/2016, S. 119 ff.)
Als erstes erfolgte ein zweistöckiger Anbau an die Ost- und Westfassade, darunter die sog. „Tagraumbauten“ im 1. OG. Es folgten Umbauten im ursprünglichen Gebäude, wie Bäder und ein Operationsraum, eine Dunkelkammer und diverse Nebenräume. Später kamen noch eine Waschküche mit Desinfektionsraum, eine Absonderungsanlage und ein Spülküchenanbau dazu.
Diese späteren Veränderungen sind heute nicht mehr vorhanden, allein die beiden ersten Ost- und Westanbauten befinden sich noch am Ort.
(Nach Sieber, Eberhard: Gründerzeitliche Villenarchitektur und repräsentativer Fabrikbau, Schriftenreihe Stadtarchiv Kirchheim unter Teck Bd. 38/2016, S. 119 ff.)